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Rock der 70er in Vollendung

© Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013

Da hat „Montreux“-Macher Peter „Pitsches“ Solert das richtige Händchen bewiesen, als er für das „Monsters-of-Seventies“-Konzert im DJK-Clubhaus gleich zwei Bands verpflichtete. Den Tipp, auch noch „Circle of Hands“ dazuzunehmen, hatte Solert von Matthias Schäuble, dem Frontmann von „Butterfly Overkill“, bekommen.

Schäuble sowie Gitarrist und Sänger Rainer Huckele, Bassist Roland Kneller und Schlagzeuger Heavy Holly interpretierten in gewohnter Qualität viele Covers vorwiegend britischer Bands. Den Auftakt machte „Boys are back in town“ von „Thin Lizzy“, gefolgt von den „Wishbone- Ash“-Klassikern „Ballad of the beacon“ und „Rock’n’Roll widow“. Der unüberhörbare doppelte Lead-Gitarren-Sound drängte sich herrlich in den Saal des DJK-Clubhauses. Nach „Blowing free“ und „Errors of my way“ erübrigte sich die Frage, ob auch „Wishbone-Ash“-Fans da seien.

Beim nächsten Stück versagte die Beleuchtung. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Als auch noch eine Marshall-Endstufe den Geist aufgab, wurde das Malheur im munteren Dialog zwischen Schlagzeug und Bass überbrückt. Mit „Breathe“ und „Time“ führte der Weg zu Pink Floyds „Dark side of the moon“. Die Kracher „Lady Whisky“ und „Phoenix“, letzteres über zwölf Minuten lang, erinnerten an das Debütalbum von „The Ash“ von 1970.

Viele Zugaben waren nicht drin, „Money“ von Pink Floyd ging aber noch. Nach einer kurzen Umbaupause drängte „Uriah Heep“ auf die Bühne. „Circle of Hands“ heißt die 2000 gegründete Tribute-Band, die sich dem unverwechselbaren Sound der 1970 ins Leben gerufenen britischen Rockband verschrieben haben. Torsten Ilg (Vocals), Reiner Nold (Guitars), Joachim Weiler (Keyboards), Adrian Cooper (Bass) und Klaus Leppert (Drums) haben sich nach einem Titel des 1972 erschienenen „Uriah-Heep“-Albums „Demons and Wizards“ benannt.

Die guten alten Zeiten leben auf

Kein Wunder, dass die Formation in den vergangenen Jahren immer wieder von „Uriah-Heep“-Keyboard-Legende Ken Hensley für Auftritte als Begleitband gebucht wurde. Die Jungs haben es wirklich drauf. Die Stimme von Torsten Ilg ist zweifellos die von David Byron. Die Dezibel gingen schnell hoch. Die Wandposter flatterten, der eine oder andere Fan mit nur noch wenig Haaren ging zum Headbanging über. Da waren sie wieder, die guten alten Zeiten. Bei „Look at yourself“ trieb es dem Berichterstatter eine Träne ins Auge, schließlich hat er die „Uriah-Heep“-LP mit dem Spiegel auch schon seit über 40 Jahren im Plattenschrank.

„Gipsy“ und „Pilgrim“ folgten. Der Geist der 70er hatte sich endgültig durchgesetzt. „Circle of Hands“ führten die musikalische Zeitreise fort. „Return to fantasy“ war zwischendrin ein Stück von der eigenen CD. Nach „Salisbury“ passte ganz hervorragend „Free me“. Kreischende Stimmen, irre schnelle Gitarrenriffs, Bass und Drums, die unmittelbar in den Bauch gehen – die Band aus dem Südbadischen gab alles. Das Vermächtnis von „Uriah Heep“ lebt weiter. Einer der größten Hits aller Zeiten läutete das Ende ein: „Easy livin“ hielt niemanden mehr ruhig. Mit dem Bandnamensgeber „Circle of Hands“ und der „Lady In Black“ ging der Rock-Giganten-Ausflug in die 70er zu Ende.

© Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013

http://www.morgenweb.de/region/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung/schwetzingen/rock-der-70er-in-vollendung-1.1318921

 

Auszug aus Ralf Schünemanns Bericht

URIAH HEEP FANCLUB GERMANY

Lange war ich nicht mehr live bei CIRCLE OF HANDS. Nun bot sich in Eschweiler und Aachen gleich ein musikalischer Doppelschlag an, den ich mir nicht entgehen lassen wollte. Am Freitag war ein Semi-Akustik-Konzert angesagt, am Samstag in Aachen dann „voll Power“. Gleichzeitig war es das 10-jährige Bandjubiläum von CIRCLE OF HANDS, die seitdem zur anerkannt weltbesten URIAH HEEP-Coverband durch großartige Leistung aufgestiegen sind. Organisiert hatte das Ganze der in Aachen wohnende Uriah Heep- Jahrbuch-Autor Uwe Reuters (LINK Uwe Reuters)

Es begann am Freitagabend in der gemütlichen Club-Atmosphäre des Veranstaltungsraumes, der zum örtlichen „Best Western Hotel“ gehört, wo wir alle untergebracht waren. Bereits am Nachmittag waren die „Circles“ mit Managerin Karola Breier, Uwe Reuters eingetroffen. Weitere gute Freunde waren vor Ort. Alle hatte ich lange nicht gesehen bzw. lernte ich neu kennen. So wurde dieses Konzertwochenende auch zu einer allseitigen Wiedersehensfeier.

Der Auftritt begann kraftvoll mit einem Sonnenaufgang, In URIAH HEEP- Kreisen auch „Sunrise“ genannt, gefolgt von den ehrwürdigen Songs „Tales“ und, als neu eingeübtes Stück, Circus“. Es wurde unter Einhaltung der nötigen „Power“ gefühlvoll und originalgetreu vorgetragen.

Die große Nähe zum Originalsound ist eine Spezialität von CIRCLE OF HANDS, die das URIAH HEEP- Feeling offenbar inhaliert haben, aber doch immer die „Circles“ bleiben.

So ging es auch weiter mit dem gefühlvollen und in hoher Stimmenlage gesungenen „The Easy Road“. „Wonderworld folgte melodisch und fantastisch, danach gab es mit „Sweet Freedom“ einen melodiösen Heep-Klassiker, der perfekt dargeboten wurde. „Rain und „If I Had The Time“ stetzten das ehrwürdige URIAH HEEP-Feeling fort, bevor „Stealin’“ die anwesenden Zuhörer zum kräftigen mitmachen animierte.

Mit „The Park“, wie im Original in enormer Höhe mit Falsettstimme gesungen, setzten CIRCLE OF HANDS neue Maßstäbe. Der tolle Instrumentalpart kam kraftvoller herüber als im Heep-Original. Alle Achtung, eine Meisterleistung! Sie zeigten damit, dass sie eben nicht nur einfach covern. CIRCLE OF HANDS fühlen die Musik und verfeinern Details im Sinne von URIAH HEEP.

„Free Me“ brachte wieder Bewegung ins Publikum, ebenso „The Wizard“. Bemerkenswert, wie der Gitarrist REINER NOLD bei diesem Semi-Akustikauftritt gekonnt improvisierte und die Gitarre zeitweise wie eine russische Balaleika klingen ließ.

Der Klassiker „July Morning“ war absolut originalgetreu und zog die Anwesenden in ihren Bann. Das kraftvolle „Traveller In Time“ leitete den Stimmungsmacher „Easy Livin’“ ein. Dieser Song wurde angenehm im alten Originaltempo gespielt, d. h. nicht so schnell und gehetzt, wie es heute im „Party“-Zeitalter und leider auch bei Uriah Heep selbst, üblich geworden ist.

Mit dem Epos „Circle Of Hands“ verabschiedete sich die Band eindrucksvoll, wurde aber lautstark zurück gerufen. So gab es noch mit „Come Away Melinda“ eine URIAH HEEP- Coverversion von 1970, die auf dem ersten Heep- Album veröffentlicht war. Bei „Lady In Black“ schließlich hielt es keinen mehr auf den Sitzen.

Eine weitere Zugabe gab es nicht. Die Band hatte alles gegeben und noch einen Auftritt am nächsten Tag vor sich. Alle hatten Verständnis dafür. Obwohl die Jungs von CIRCLE OF HANDS lange nicht zusammen gespielt und jetzt nur wenig Zeit zum üben hatte, wirkten sie sehr harmonisch und brachten eine überzeugende Leistung. Es war gute Werbung für URIAH HEEP.

Eine nette Geste des Veranstalters und weiterer Freunde war die Überreichung von Jubiläumstorten, Luftballons mit Jubiläumsaufschrift etc. während des Auftrittes.

Uwe Reuters hatte sogar noch eine E-Mail von URIAH HEEP- Mitbegründer KEN HENSLEY an CIRCLE OF HANDS zu verlesen. Ken gratulierte darin der Band zum Jubiläum und teilte seine Freude darüber mit, dass auf diese qualitativ hochwertige Weise seine Musik bzw. die Musik von URIAH HEEP zu Ehren kommt und bekannt gehalten wird.

Nach dem Auftritt nutzten wir die örtliche Nähe zum Hotel und feierten mit „Fans und Friends“ gemeinsam mit CIRCLE OF HANDS bis gegen 2:30 Uhr im Hotel. Dann fielen alle müde und zufrieden ins Bett.

Am Samstag gab es ein zwangsläufig spätes Frühstück ;-). Bereits ab 16 Uhr mussten die „Circles“ am Veranstaltungsort in Aachen aufbauen, obwohl der Auftritt erst um 23 Uhr sein sollte. Grund dafür war, dass es sich um eine Rocknacht mit insgesamt vier Bands handelte, also drei Bands, die ab 19:30 spielten, bevor CIRCLE OF HANDS gegen 23 Uhr seinen Auftritt hatte. Der Veranstalter, Inhaber der Musikgaststätte „Schlüsselloch“ in Aachen, zeigte sich wie gewohnt gastfreundlich und hatte im „Saalbau Rothe Erde“ alles bestens im Vorfeld organisiert.

Ich gestaltete nach dem Frühstück meinen Nachmittag u. a. mit einem Bummel durch Aachen (wann bin ich schon mal dort…), das aber wegen Überfüllung „geschlossen“ war (Weihnachtsmarkt etc. :-). So kehrte ich bald nach Eschweiler ins Hotel zurück und fuhr mit Renate und Sonja gegen 17 Uhr zum Veranstaltungsort. Wir gingen noch in ein nettes Italienisches Restaurant in der Nähe, wo sich gerade auch CIRCLE OF HANDS nach dem Bühnenaufbau aufhielten. Dort aßen wir etwas und waren pünktlich zum Programmbeginn in der Konzerthalle, die nur sehr spärlich besucht war.

Als um 19:30 Uhr die Schülerband BASEMENT COLLECTIVE loslegte, hörte ich Rockmusik mit Reggae-Elementen. Eine Musik, die mir gut gefiel. Da es aber noch sehr lange bis zum CIRCLE OF HANDS- Auftritt dauerte, gingen wir wieder zurück in das Restaurant, wo wir wiederum (gut gelaunte) Circles trafen. Es war abermals eine lustige Runde.

Dann sahen wir den Rest der Show mit der finster anmutenden Dark- Metal- Band WRETCHED, die gut spielte, aber auch sehr laut war. Mit PUKE ‚N’ GRIN war danach ebenfalls harte Rockmusik zu hören. Ich frage mich, ob so viel Heavy- Rock in individueller Konzentration für ein normales Musikpublikum gut geeignet ist. Ich meine, es war zu viel, denn schon bald und weiter während des CIRCLE OF HANDS- Auftrittes wanderten viele Zuhörer sichtlich müde ab …

An CIRCLE OF HANDS konnte es nicht gelegen haben, denn sie lieferten abermals ein überzeugendes URIAH HEEP- Feuerwerk ab. Sie powerten kraftvoll und harmonisch den URIAH HEEP- Sound in den Saal. Es gab im Wesentlichen die Songs vom Vortag, jedoch durch einige Titel ergänzt, die bei einem Akustikset nicht möglich sind. Leider habe ich hier keine Setliste mitnehmen können, so dass ich die Reihenfolge der Songs nicht mehr ganz in Erinnerung habe. Die folgenden Zeilen gebe ich aus dem Gedächtnis wieder.

Es begann wieder mit dem wundervollen „Sunrise“, anschließend gab es den sanften „Circus“ auf die Ohren. Mit „Rainbow Demon“ zeigte CIRCLE OF HANDS, dass sie den vorangegangenen Rockbands in nichts nachstehen. Das hatte Kraft und Power. Gleich weiter ging es mit dem eher melodischen aber Heep- typischen „Wonderworld“, worauf das überzeugende „Sweet Freedom“ folgte.

Ich kann nicht mehr sagen ob es genau an dieser Stelle des Sets war, aber mit dem neu im Set befindlichen Song „Pilgrim“ haben CIRCLE OF HANDS ein neues Meisterstück ihres Könnens gezeigt. Besser kann ein URIAH HEEP- Song dieser Güte wohl nicht mehr interpretiert werden. Das war Musikgenuss pur. Dasselbe gilt für das originalgetreu gespielte „Salisbury“, das bei URIAH HEEP 1970 Orchesterbegleitung hatte und jetzt von den „Circles“ so gespielt wurde, dass kein Orchester zu vermissen war. Eine große Leistung dieser 5 Freizeitmusiker. Ich kenne keine andere aktuelle Band, die das auch nur annähernd kann. Es war ein unbeschreiblicher Musikgenuss.

„Rain“ war ein angenehm ruhiger Break, gefolgt vom kräftigen „If I Had The Time“. „Stealin’“ brachte die (leider viel zu wenigen noch verbliebenen) Besucher in die richtige URIAH HEEP- Stimmung. „The Park“ zeigte wie schon am Vortag die besondere Fähigkeit von CIRCLE OF HANDS, einen phantastischen URIAH HEEP- Song mit eigener Kreativität noch weiter zu verfeinern, ohne den Song in irgend einer Weise zu verfälschen. Stimmlich ebenfalls wieder hervorragend. Wo holt TORSTEN ILG dieses Potenzial her…?

„Free Me“ und „The Wizard“ brachten wieder Mitsing-Stimmung, bevor dann das sphärische „July Morning“ den Raum in eine tolle Atmosphäre tauchte. Immer wieder neu musste ich mir klar machen, dass hier nicht URIAH HEEP selber auf der Bühne steht. Der „Traveller In Time“ heizte wieder an für das folgende „Easy Livin’“ Hier sprangen einige der noch ausharrenden Zuhörer begeistert nach vorne und rockten kräftig mit. Auch ich konnte mich dem nicht entziehen, wenn auch beim „Head-Banging“ das Material fehlte… ;-).

„Circle Of Hands“, die bekannte URIAH HEEP- Hymne (ganz aktuell übrigens auch von JANE feat. WERNER NADOLNY gecovert LINK JANE)) tauchte alles wieder in einen gefühlvollen, schwebenden Zustand. Die wenigen Leute, die jetzt noch ausgeharrt hatten, riefen die „Circles“ lautstark zurück und wurden mit „Lady In Black“ zum mitsingen belohnt. Alle, die ausgeharrt hatten, verließen müde aber zufrieden den Saal. Es hatte sich gelohnt.

Fazit: Bei CIRCLE OF HANDS passte an beiden Abenden (mit unterschiedlichen Anforderungen) einfach alles. Sie zeigten Geschlossenheit und großartige musikalische Qualitäten, aber auch Humor und Offenheit fürs Publikum. Das Zuhören war für mich ein einziges Abtauchen in große URIAH HEEP- Zeiten. Kaum zu glauben, dass diese Jungs auf der Bühne nicht die Originale sind…

Gegen 1:30 Uhr endete der Auftritt von CIRCLE OF HANDS. Jetzt war für die Truppe noch der komplette Bühnen- Abbau und Verstauen der Sachen im Transporter angesagt. Es wurde sehr spät oder besser gesagt sehr früh bis alle in Eschweiler waren. Der folgende Versuch einer erneuten Aftershowparty nach der Rückkehr ins Hotel scheiterte schon nach einer halben Stunde. So erlebte ich zum ersten mal diese Musiker im müden Zustand. Auch eine Premiere… :-). Es war ein hartes Wochenende für CIRCLE OF HANDS & Friends. Alle gingen wir „geschafft“, aber glücklich ins Bett.

Auf das späte Frühstück am Sonntag folgte mal wieder die große, ungeliebte Abschiedsrunde nach dem schönen Wochenende. Viele hatten noch weite Fahrten vor sich und gingen ihren Weg. Für CIRCLE OF HANDS war nach der Ankunft zu Hause noch das Verstauen des der ganzen Ausrüstung im Proberaum angesagt.

Mir hat dieses Wochenende sehr gefallen und mal wieder gezeigt, wie Musik oft ganz verschiedene Menschen verbinden kann. Ich werde noch lange davon zehren.

CIRCLE OF HANDS, das waren an diesem Abend:
“Goldkehlchen” Torsten Ilg (Lead Vocals, Flute)
“Drummerboy” Klaus Leppert (Drums, Percussion, Vocals)
“Guitar-Heroe“ Reiner Nold (Electric and Acoustic Guitars, Vocals)
“Bass-Wizard” Adi Cooper (Bass Guitar)
“Organ-Master” Joe Weiler (Hammond, Synthesizer, Piano, Slide Guitar, Vocals)

Ralf Schünemann

 

 

 

06.10.2008

Nun freute ich mich auf den Höhepunkt des ersten Veranstaltungstages, den Auftritt von Circle Of Hands. Und dieser begann stimmungsvoll mit einem überraschenden Instrumentalpart von Live 73. Es war ein Auszug aus dieser legendären Gypsy-live-Version von damals. Aber damit nicht genug: Passend zum heutigen Auftritt in Granada haben Circle Of Hands dieses Intro “ Alhambra “ genannt… Der nahtlose Wechsel zu Seven Stars kam gut und war ebenso überraschend. Ein life selten gespieltes Stück. Gut gelungen waren die Synthesizertöne zu Beginn. Super gesungen und gespielt. Sweet Freedom war gleich darauf der Wechsel zu einer etwas ruhigeren Gangart und ließ die Herzen derer höher schlagen, sie sich mit der Musik von Uriah Heep gut auskennen. Hier stimmte alles. Sofort danach ging es mit Sweet Lorraine wieder heftig und überzeugend zur Sache. Wir waren Uriah Heep plötzlich sehr nahe… Die Zuhörer, das waren immerhin Uriah Heep-Kenner aus aller Welt, hörten andächtig zu. Direkt vor der Bühne gaben sich einige der Musik total hin und rockten selbstvergessen mit. Auch ohne Haare klappte es mit dem “Head-Banging“ … Ein ehrfurchtsvoll staunendes Raunen war schließlich hier und dort zu hören, als der Anfang von I’ll Keep On Trying ertönte. Das war kaum noch vom Original zu unterscheiden. Und dann demonstrierte Torsten den anspruchsvollen Gesang zu The Easy Road . Er wurde dabei gefühlvoll begleitet von Joe’s “Piano“. Das darauf folgende Return To Fantasy sorgte wieder für ein Uriah Heep-Feeling der festeren Gangart. Ein sehr jazzig und mitreißend gespieltes Time To Live läutete einen Part ein, welcher die frühe Anfangszeit von Uriah Heep eindrucksvoll demonstrierte. Hier stimmte alles. Als gleich darauf The Park folgte, war das selbst für solche Fans eine ganz besondere Sache, die von Uriah Heep bereits alles haben und kennen. Wer hatte diesen Song schon einmal live gehört…? Als schließlich Salisbury begann, wurde es plötzlich ganz still im Saal. Alles Reden verstummte. Ich verließ meinen Platz direkt vor der Bühne und sah mich überall im Saal um. Dabei schaute ich in staunende und faszinierte Gesichter. Das waren 16 Minuten zum genießen, die viel zu schnell vorüber waren. Selbst für hartgesottene Fans unfassbar. Noch dazu, weil es ohne Orchester gespielt und gesungen wurde. Und es fehlte nichts an diesem Musikstück… Gerade bei diesen drei zuletzt genannten Stücken fielen besonders die jazzigen und stimmigen Instrumentalparts positiv auf. Was für eine Substanz steckt doch in diesen Musikern. Meine Hochachtung…! A shower of Rain schaffte es anschließend, den überhitzten Gemütern ein “cool-down“ zu verpassen, was auch bitter nötig war… Und mit dem nächsten Klassiker Gypsy ging es schon wieder voll ab. Joe spielte einen beachtlich guten Orgel-Part. Erneut erfüllte Jubel den Saal, als die ersten Töne von July Morning erklangen. Auch hier leistete Circle Of Hands großartiges. Und “last but not least“ darf der Song Circle Of Hands natürlich nicht fehlen. Den beherrschen sie wahrlich perfekt. Gut und gefühlvoll, so endet schließlich das beeindruckende Set von Circle Of Hands. Mir war so, als hätte es gerade erst begonnen… Aber das mit dem Ende sehen die anwesenden Besucher natürlich anders. Sie wollen noch nicht gehen und fordern eine Zugabe. Circle Of Hands lassen sich nicht lange bitten und lassen zu dieser nächtlichen Stunde mit Sunrise nochmals die Sonne aufgehen. Und als Hammer zum abrocken folgt noch das, was vom Titel her die Heepvention 2008 genau und treffend beschreibt: Easy Livin’ . Einen besseren Abschluß des ersten Tages hätte es wohl kaum geben können. Noch lange klang die Musik in mir nach. Erstaunlich ist die Original-Treue dieses Live-Gigs von Circle Of Hands. Sie schaffen dies, ohne dabei sich selbst zu verlieren… Frage: Wann werden Circle Of Hands mal selbst zur Feder greifen und eigene Songs schreiben…? Die Rückkehr ins Hotel endete natürlich wieder auf der Hotelterrasse, wo sich alle Fans, Veranstalter und Musiker nach und nach wieder trafen. Und noch ein Vorzug von Circle Of Hands zeigte sich hier: Sie sind als gute Freunde unter uns und feiern kräftig mit. Genau so wie auch Paul Newton, Lee Keraslake, Jan Dumeé, John & Iris Lawton, Alan Keetley… Long Nights in Spain…

Ralf Schünemann

 

 

Hola.. from John Lawton / 06.10.08

Hi everybody……

A few days have gone by now since HV08 and we are still here in Spain…… I have to say, that Heepvention went further than any expectations I had, when Alan and I first plotted the event, over a year and a half ago, it was just fantastic….. To stand on that stage and be able to relate to most people by their first name is a very humbling experience…. To everyone who took part in the jam sessions…..absolutely wonderful, it just shows how talented some people are. I know a lot of you were nervous, but it really didn’t show… In this respect, a load of thanks goes to Phil for holding it together tighter than Joe Keenan’s wallet 😉 Circle Of Hands were absolutely awesome, but I knew that from the gig in Holland last year. The Deiggj band (family) were also a delight, and I am so glad they made it. If any of you get the chance to go to the Faroe Islands, do it, you won’t be disappointed, but don’t eat Puffin, there’s no meat on the legs…:-)) I think the addition of the Flamenco dancers was a success, especially to Pete Wharton and all those who sat at the front. We wanted to give a little taste of Spain, and that most certainly worked. Highlight for me, was the impromptu unplugged set, together with Lee and Ken….. I was kind of hoping Lee wouldn’t let it go with out joining in 😉 and that he most certainly did. I had no idea he was on stage with us (had my eyes closed as is normal for a blues singer) but then to hear his voice joining in, it took me right back to the recording days, when Ken, Lee and myself, would be in the studio doing backing vocals…priceless… Unfortunately, vocally I did over do it a bit during the 3 days, too much talking at high volume, the air conditioning in the building, the auction, joining in with the jams, sleepless nights at Alan’s (he knows what I’m talking about) barking dogs, Spanish Cockerels who have no idea what time to crow, somebody tell them its only 3 am..not dawn yet..;-) So sadly when it came to the HLKND set, there wasn’t much left (everybody say YES JOHN !!) but I managed to struggle through….. To all of you who came from far and wide to be there…LOTSA HUGS… Will we do it again ?? another 8 years and I will be 70 J, maybe on my Zimmer frame…. Everybody say NO JOHN !! :-)) Take care and if you see me on the road somewhere drop in to say Hi…. p.s. Thanks Esa, for this fabulous site!!!

 

Bericht von Ralf Schünemann.

Zunächst sah es so aus, als würde der Bahnstreik meine lange festgelegten Pläne durchkreuzen. Um sicher zu gehen, ließ ich die gebuchte Bahn-Fahrkarte ungenutzt und fuhr bereits am Freitagmorgen mit dem PKW in Richtung südliches Sauerland. Von dort ging es am frühen Samstagvormittag mit meiner JLT -Mitstreiterin und Musikfreundin Gitta Löwenstein los nach Langbroek. Es war trotz Routenplaner schwer, das versteckt gelegene Hotel, und dann den Veranstaltungsort zu finden. So kamen wir ziemlich gestresst erst kurz vor dem eigentlichen Veranstaltungsbeginn dort an. Zu unserer Freude saßen schon einige Stay On Toper an einem Tisch direkt vor der Bühne. Wir besorgten 2 Stühle und setzten uns dazu. Wir waren sozusagen sofort zu Hause. Die Veranstaltung begann mit verschiedenen Ansagen und einem Uriah Heep- Quiz für alle, dem ich sehr locker entgegen sah. Wusste ich doch, dass dieser Ort voll ist von Uriah Heep – Fachleuten. Meine Gewinnchancen waren also gleich null und ich machte den Spaß einfach mit, wie alle anwesenden… Umso erstaunter war ich, plötzlich unter den letzten 6 Personen auf der Bühne zu stehen und schließlich als einziger die letzte Frage beantworten zu können… Zugegeben, einiges hatte ich zwischendurch frei geraten. Denn so ganz leicht waren die Fragen nicht immer. Aber die letzte Antwort wusste ich ganz sicher. So kam ich überraschend in den Besitz eines tollen Uriah Heep-Tour-Plakates von 2006 , fix und fertig eingerahmt… Mein Dank dafür an die Veranstalter…! Das nach einer weiteren Pause folgende kleine Akustik-Set mit John Lawton und Lee Kerslake (überraschender Weise mit kurzem Vollbart), incl. Frage und Antwort an die beiden Musiker, war die richtige Einstimmung und Entspannung auf den vor uns liegenden Abend. Überraschender Opener war aber zunächst einer meiner persönlichen John Lawton – Favoriten Tracks Of Time (ein bemerkenswerter Song, der die Uriah Heep- Musik zum Inhalt hat), gefolgt von Tonight und Still Payin’ My Dues To The Blues . Sehr überrascht war ich, als Jan Dumée spontan mit John Lawton und Lee Kerslake eine Akustik-Version des On The Rocks -Songs Shine zum Besten gab. Eine schöne Musik, die ich hier zum ersten mal hörte… Wie John hinterher sagte, war diese Spontanversion noch weit vom Original entfernt. Freuen wir uns also weiter geduldig auf On The Rocks … Danach folgte eine verdiente Ehrung an Lee Kerslake für seine langjährige Leistung bei Uriah Heep mit einem individuellen Bild, überreicht auf der Bühne. Zwischen den Songs wurden von John und Lee die Fragen der Fans beantwortet. Dann gab es ein stark frequentiertes Kalt-Warmes Buffet und längere Pause für alle. Die Zeit wurde zum Abräumen der Tische und Stühle aus dem Konzertsaal genutzt. Langweilig wurde es nie bis zum eigentlichen Konzertbeginn, denn Gesprächsstoff gab es genug. Nach und nach traf ich auch auf die Bandmitglieder von Circle Of Hands , von denen “Chefin“ Karola Breier die erste war, die mich entdeckt hatte. Die Begrüßung war außerordentlich herzlich und nette Gespräche die logische Folge. Schließlich hatten Gitta und ich noch ein längeres Gespräch mit Iris Lawton . Es gab einiges zu klären wegen unseres neuen JLT (John Lawton Talk Forum, www.johnlawtontalk.siteboard.de ) . Schließlich kam auch John dazu und wir erhielten von beiden die persönliche Genehmigung, unsere Werbezettel (u. a. auch mit Hinweisen auf Stay On Top und weitere Internetseiten) dort auszulegen. Nun begann der Auftritt von Circle Of Hands . Mit dem durchdringenden Sunrise schwappte mir sofort ein totales Uriah Heep-Feeling entgegen. Es folgte der Kracher Time To Live aus guter alter Heep-Zeit , einer meiner persönlichen Song-Favoriten der Byron-Ära . Diese Version war erstaunlich nahe dran an dem alten Klassiker. Der Funke sprang jetzt endgültig auf das fachkundige Publikum über und die Gespräche um mich herum verstummten endgültig (ich werde nie verstehen, warum so viele Leute während eines Live-Auftrittes lange Debatten führen. Mich stört das jedes mal wieder). Die ehrwürdigen Songs Sweet Freedom und Circle Of Hands ließen das Gefühl weiter bestehen, Uriah Heep selbst vor sich zu haben… Mit I’ll Keep On Trying folgte eine viel umjubelte Überraschung, die die Herzen der Uriah Heep -Kenner merklich höher schlagen ließ. Kraftvoll und bombastisch vorgetragen. Return To Fantasy war ein weiterer Kracher, der für Begeisterung sorgte. Mit der nächsten Ansage wurde schließlich ein Stück von der LP “Salisbury“ angekündigt, das der Ansage nach “viel zu selten“ gespielt wird. Ich rechnete schon mit High Priestess oder Simon The Bullit Freak… da erklangen die ersten Töne des Bombast-Stückes Salisbury . Erstauntes Schweigen um mich herum… Damit hatte hier wohl niemand gerechnet. Besonders bemerkenswert deshalb, weil es ohne Orchester und in voller Länge gespielt wurde. Ich habe das Orchester nicht vermisst. Es fehlte an nichts. Konzentriert hörten alle zu. Dann nach ca. 16 Min. Musikgenuss tosender Applaus der anwesenden Uriah Heep – Fachleute… Wie machen die Jungs das nur? Es hat bei diesem Set an nichts gefehlt und Fehler habe ich nicht gehört. Erstaunlich die Sicherheit, mit der diese Band sich präsentierte. Mit dieser besonders großen Leistung endete schließlich ein gelungener Einstieg, der besser nicht hätte laufen können. Wir hörten Salisbury in voller Länge und es fehlte kein Detail. Ein wahrer Genuss für alle Freunde der Uriah Heep – Musik… In der Pause gab es eine Versteigerungsaktion . Interessante Gegenstände, von der David Byron Lost Songs – CD über John Lawton Band – Artikel bis hin zur einer 7XL-Jacke von Papa Lee , waren im Angebot. Dann war noch ein wenig Zeit für alle. Danach begann ein weiterer Part mit hochklassiger Musik. Jetzt standen Circle Of Hands zusammen mit John Lawton auf der Bühne. Das bereits entstandene Uriah Heep-Flair konnte so auf unglaubliche Weise noch gesteigert werden. Mit Hanging Tree sang der Meister persönlich zur Musik von Circle Of Hands einen kraftvollen Einstiegspart. Free’n’Easy , der Muntermacher für alle, die bisher noch nicht aufgepasst haben. Rockig und kraftvoll gespielt. Spätestens jetzt waren alle Augen und Ohren mit Hochspannung nach vorne gerichtet. Es folgte mit I’m Alive ein weiterer Kracher aus der John Lawton- Ära . Dann setzte sich Lee Kerslake umjubelt ans Schlagzeug. Das Come Back To Me wurde nun zu einer Gelegenheit für alle Fans, die Uriah Heep in den späten 70er Jahren nie live gehört haben (ich gehöre leider dazu), dieses Feeling jetzt doch noch zu erleben… Ein wunderschöner Song. Mit Stealin’ folgte dann ein Heep-Klassiker, der natürlich nicht fehlen darf. Es brodelte hier schon lange im fachkundigen Publikum, jetzt erst recht… Und schließlich erleben alle mit Wise Man , ebenfalls toll gespielt, die mit nichts vergleichbare sanfte Seite eines großen Meisters mit großer Stimme. Weil es so schön war, darf gleich danach The Wizard seinen Zauber verbreiten. Das Publikum dankt es und macht mit… Aber eines fehlt noch. John Lawton hatte seinen größten Hit in der Uriah Heep- Ära mit Free Me . Leuchtende Augen und erleichtertes “Ahhh“ überall um mich herum, als dieser Song gespielt wird. Natürlich muß das Publikum jetzt mitmachen: “…free meee…“ im Refrain, Tonleitern und -sprünge, dann freie John Lawton Spezial – Interpretationen. Und das alles bei einem Reggae-Rhythmus, angestiftet von Lee Kerslake und sofort übernommen von John Lawton und Circle Of Hands , SPONTAN UND UNGEPROBT, wie mir später mitgeteilt wurde…! Meine Hochachtung an diese Band an dieser Stelle…! Alles schreit nach Zugabe. Natürlich. Das war eine Meisterleistung! Auch beim letzten Song setzt sich dieser Trend fort. Look At Yourself wird ebenfalls teilweise spontan als Reggae improvisiert. Das zeigt die Größe dieser Musiker. Begeisterter Applaus ist die logische Folge. Nur ungern lässt das Publikum die Musiker gehen, die alles gegeben haben. Aber es wird ja noch einen weiteren Auftritt an diesem Abend geben… Es folgte eine Verlosung mit interessanten Preisen rund um Uriah Heep . Mein Kompliment an dieser Stelle auch an die Veranstalter , die eine für mein Empfinden perfekte Organisation geleistet haben. Und wieder habe ich Zeit für viele Dinge, z. B. das auswechseln der Batterien für die Digicam, der Gang zur Toilette und natürlich zum reden mit anderen Fans. Man sieht sich ja so selten… Und ohne Internet wüsste ich von vielen anderen Fans überhaupt nichts…hier waren sie jetzt alle… Das hier war eine gute Gelegenheit, sich mal zu sehen und zu plaudern. Ich empfand diese Pausen als sehr positiv. Dann war es schließlich so weit. Der Beginn des letzten musikalischen Blockes stand kurz bevor. Ob noch einmal alle gleichzeitig auf der Bühne stehen werden…? Ganz sicher zu Lady In Black . Das darf doch nicht fehlen. Und welche Songs “fehlten“ überhaupt noch, die sonst immer gespielt werden? Easy Livin’ fällt mir noch ein. Und dann geht es weiter… Dann betraten Circle Of Hands erneut die Bühne. Mit einer Überraschung, denn nach kurzer Einstimmung der Orgel durch Joe “Weiley“ erklangen die ersten Töne von The Park . Das ist einer meiner ganz großen Geheim- Favoriten von Uriah Heep . Erstaunlich, wie Torsten “B.“ 😉 in der Lage ist, diesen Falsettgesang von David Byron tatsächlich zu bringen. Zugegeben, Byron bleibt in dieser Extrem-Stimmenlage der große Meister. Aber Torsten ist dicht dran … In der Folge hören wir eine wunderschöne Version dieses Songs, mit einem kraftvoll interpretierten Instrumentalteil. Gänsehaut gehört hier mit dazu… Und dann war es da, das Easy Livin’ – kurz, heftig, kräftig, so wie es sein muss. Nun fehlte nur noch die “Schwarze Lady“ . Und die kam jetzt. John Lawton mit Gitarre bei einem Song, wo er sich nicht so richtig wohl fühlt. Und unterstützt, wie schon mehrmals an diesem Abend, von Lee’s Gesang , der bei mir sofort altes Heep-Feeling auslöste. Schade, dass Lee nicht mehr beim Uriah Heep – Original dabei ist… Aber hier war er jetzt direkt vor mir auf der Bühne. Lady In Black – das bedeutet für’s Publikum vor allem eines: Mitsingen! Und so war es dann auch, mit Lee an den Drums. John lässt wieder “the Girls“ und “the Guys“ mitsingen Und wenn irgendwann mal in der Welt die A’s knapp werden wissen wir, woran es liegt *grins*. Das Lady In Black – Festival brannte heftig, bevor die Akteure dann die Bühne verließen. Zugabe-Rufe waren die Folge. Die Musiker ließen sich nicht lange rufen. So gab es mit Gypsy das letzte musikalische Highlight des Abends. Auch hier möchte ich noch einmal die Leistung von Circle Of Hands- Keyboarder Joe “Weiley“ hervorheben. Er spielte jetzt einen tollen, kraftvollen Solopart und eine sichere Begleitung. Überhaupt brachten heute bei Circle Of Hands alle Höchstleistungen: Torsten “B.“ Ilg : Lead Vocals, Reiner Nold : Electric and Acoustic Guitars, Vocals, Joachim “Joe” Weiler : Hammond, Synths, Piano, Slide Guitar, Vocals, Klaus Leppert : Drums and Percussions, Vocals, Adrian ”Adi” Cooper : Bass Guitar, Vocals. Nach der Veranstaltung, die leider viel zu schnell zu ende war, löschte ich erstmal meinen Durst und die inzwischen eingetretene Heiserkeit an der Theke. Dort verlief die Bedienung übrigens immer schnell, freundlich und reibungslos. Einzig die Gläser waren etwas zu klein…;-). Schließlich zog sich die kleine Fan-Gruppe ins schöne Hotel in Woudschouten zurück. Dort setzten wir uns mit Kaffee und Wasser aus dem Gretränke-Automaten an die nicht mehr besetzte Theke und ließen den Tag gedanklich an uns vorüber ziehen. Nach einiger Zeit traf auch Circle Of Hands im Hotel ein. Karola und “ihre“ Jungs samt netter Begleitung wirkten sehr müde, aber auch erleichtert. Sie hatten großes geleistet. Wir hatten trotzdem noch lange gute Gespräche miteinander, nicht nur zum Thema Musik. Morgens um 4 Uhr lag ich endlich im Bett, müde und zufrieden. Nach dem Frühstück am Sonntag (Gerade noch rechtzeitig aufgestanden) trennten wir uns von Circle Of Hands und den anderen Fans und fuhren gegen Mittag zurück. Mit im Gepäck war natürlich das tolle Uriah Heep-Tourplakat , das ich “aus versehen“ gewonnen hatte…:-) Nun freue ich mich umso mehr auf den Circle Of Hands- Auftritt in München , die bevorstehende Uriah Heep Tour , John Lawton mit den Rock Classic Allstars in Bochum und John Lawton mit Firefly in Siegen. Alles noch in diesem Jahr. Vielleicht treffen wir uns dort mal an der Theke oder in der ersten Reihe…? 😉 Heep On…! Ralf

 

Von Renate Fischer und Sonja Cloudt

Es waren gerade mal 2 Monate nach Homburg vergangen, wo wir KEN HENSLEY mit CIRCLE OF HANDS live gesehen hatten (und wir immer noch davon schwärmten), da kam auch schon der nächste „Hammer“ auf uns zu… ;-)) Da wir aus zeitlichen Gründen nicht an der Pre-Show (die Fanparty, welche schon um 15.00 Uhr beginnen sollte) teilnehmen konnten, machten wir uns erst am späten Samstagnachmittag mit dem Auto auf den Weg nach Apeldoorn. Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt (und ca. einer halben Stunde Parkplatzsuche) war es geschafft und wir standen um ca. kurz vor 19.00 Uhr vorm Bluescafe. Als wir in das kleine aber gemütliche Lokal hinein gingen, waren erst wenige Leute anwesend. Nach etwa einer halben Stunde kam Louis Rentrop ins Bluescafe, der uns sehr nett begrüßte und uns herzlich Willkommen hieß. Da es im Bluescafe noch verhältnismäßig ruhig war, machte Louis uns den Vorschlag, ins gegenüber liegende Lokal (in welchem kurz vorher noch die Fanparty stattgefunden hatte) zu gehen, wo auch noch einige andere Heepfans zugegen waren. Also trabten wir rüber. Drinnen sahen wir auch sogleich Karola Breier (die Managerin von CIRCLE OF HANDS ) sowie einige der Bandmitglieder und ein paar Fans an einem der Tische sitzen. Wir gingen zu ihnen und es gab erst mal ein großes Hallo und Umarmungen. Wir setzten uns zu ihnen und verbrachten dort ein gemütliches und lustiges Beisammensein bis ca. kurz vor 21.00 Uhr. Danach gingen wir wieder rüber ins Bluescafe. Eigentlich sollte das Konzert um 21.00 Uhr anfangen, aber aus „organisationstechnischen Gründen“ wurde der Gig auf 21.45 Uhr verschoben. Im Bluescafe war es inzwischen proppevoll geworden und wie schon vorher auf den Webseiten bekannt gegeben, war das Konzert ausverkauft. Nun drängten sich 160 Fans auf kleinem Raum. Es herrschte jedoch eine entspannte und freudige Atmosphäre. Irgendwo entdeckten wir dann Isabelle (vom TiT-Heepforum) mit ihrer Schwester und begrüßten auch sie. Wir freuten uns, sie wieder zu sehen. Etwas später kamen auch „Peeh“ sowie Greg & Sherri (ebenfalls uns bekannt aus dem TiT-Heepforum) zu uns und wir waren erfreut, auch sie alle mal persönlich kennen zu lernen. Greg & Sherri waren übrigens aus Californien (USA) angereist! Nach einigen Smalltalks mit dem einen oder anderen Heepfan war es dann soweit: CIRCLE OF HANDS betraten die Bühne und legten sogleich los mit „Return To Fantasy“. Und ab ging die Post! 🙂 Es folgten „Rainbow Demon“, „I’ll Keep On Trying“, „The Easy Road“, „Seven Stars“ u. v. m. (siehe Setlist unten). Auch „The Park“ war diesmal wieder vertreten. Für mich jedes Mal aufs Neue ein Hochgenuss, den Song von CIRCLE OF HANDS live zu hören! Sonja „kämpfte“ sich mit ihrer Kamera nach vorne zur Bühne. Sie ist ja inzwischen längst zu meiner persönlichen SOT-Fotografin geworden, welche ich bei Live-Gigs stets an meiner Seite habe. 😉 Ich entschied mich diesmal, weiter hinten stehen zu bleiben, da es mir erstens vorne viel zu warm war und zweitens, um die Reaktionen des Publikums besser beobachten zu können. Das Publikum zu beobachten war eine ganz neue Erfahrung für mich und ich war hoch erfreut über all die positiven Reaktionen, als CIRCLE OF HANDS anfingen zu spielen. Ich sah so manch groß gewordene Augenpaare in erstaunten Gesichtern und sah viele Daumen, die anerkennend nach oben zeigten. Manchmal konnte ich sogar von einigen Lippen die Worte „großartig“ oder „fantastisch“ (natürlich in holländischer und teilweise in englischer Sprache) ablesen! 🙂 Die Zeit verging wie im Flug und nach dem vorletzten Lied des ersten Teil des Abends war DER Song an der Reihe, auf den die meisten schon sehr gespannt gewartet hatten: „SALISBURY“ ! Wir können euch versichern, es war der Hammer !!! Es war einfach überwältigend, was CIRCLE OF HANDS hier geleistet haben (wir sind jetzt noch total beeindruckt)! Den Song (die lange Version versteht sich!) live zu spielen ist schon schwierig genug, aber dass es CIRCLE OF HANDS auch noch ohne Orchester (!) geschafft haben, dies so genial darzubieten, dass es einen fast umgehauen hat, war einfach unglaublich! Dieses Live-Stück kann sich durchaus mit der Live-Version von Hamburg 2001 messen! Mein Körper überzog sich während des ganzen Songs immer wieder mit einer wohligen Gänsehaut (was mir wirklich nicht oft bei Live-Konzerten passiert). Ich glaube, den meisten Heepfans ist es an diesem Abend so ergangen. Puh, wir sind immer noch ganz sprachlos, denn das hatten ich und Sonja wirklich nicht erwartet – obwohl ich persönlich der Band dies durchaus zugetraut hatte und zudem Karola mir das vorher „prophezeit“ hatte. 🙂 Nach einer kleinen Pause, war dann das weitere Highlight des Abends an der Reihe: KEN HENSLEY kam hinzu! Verständlich, dass nun das Publikum am lautesten bzw. aktivsten wurde… 😉 Und es ging weiter mit den Songs „Circle Of Hands“, „Stealin'“, „Easy Living“, „July Morning“ usw. (siehe Setlist unten). Man merkte, dass es KEN sichtlich Freude bereitet hatte, die alten Heepsongs wieder zusammen mit CIRCLE OF HANDS zu spielen. KEN war jedenfalls – wie auch schon zuvor in Homburg – bei bester Laune und Spielfreude und machte Scherze. Und auch bei CIRCLE OF HANDS war festzustellen, dass sie große Freude hatten und auch hier wieder mit Herz und Seele bei der Sache (sprich bei der Heepmusik) waren! Absolut genial und einmalig war auch, dass CIRCLE OF HANDS + KEN HENSLEY zusammen mit 2 Hammondorgeln (!) gespielt haben, denn vor Ort im Bluescafe stand noch eine weitere Hammond auf der Bühne zur Verfügung. Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein Sound gewesen ist? Könnt ihr das? 😉 Also ich musste erst mal den Atem anhalten, als dieser gewaltige Hammondsound das Bluescafe erfüllte! An diesem Abend gab es übrigens auch noch eine ganz tolle Version von „Rain“, bei welcher der Schluß etwas anders gespielt wurde, als man es üblicherweise gewohnt ist. Superklasse! Natürlich drang die Musik auch weit auf die Straße hinaus und man konnte dort viele Leute durch die großen Fenster des Bluescafes beobachten, wie diese stehen blieben, neugierig hinein starrten und horchten. Einige Leute drückten sogar ihre Gesichter bzw. Ohren an die Scheiben. Darüber musste auch KEN lachen. :-))) Ich habe URIAH HEEP in den 70er Jahren leider nicht live erlebt, aber an diesem Abend konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie die Live-Gigs von UH damals gewesen sein müssen! Wie schön es doch ist, dass es eine Band wie CIRCLE OF HANDS gibt, welche uns diesen klassischen Heep-Sound der 70er Jahre zurückgibt! Und natürlich auch, dass KEN HENSLEY uns die Freude macht, ab und zu mit ihnen zu spielen! 🙂 Als Fazit können wir sagen, dies war ein Konzert der Superlative! Was natürlich nicht heißen soll, dass bei CIRCLE OF HANDS keine Steigerung mehr möglich ist… 🙂 Wir hoffen, die Band ist uns nicht böse, wenn wir euch hier schon verraten, dass der nächste Song, den sie einstudieren werden, „Pilgrim“ sein wird! 😉 Vielen Dank an CIRCLE OF HANDS , vielen Dank an KEN HENSLEY ! Und natürlich vielen Dank an den Organisatoren für diesen tollen Abend! Wir hoffen doch sehr, dass es nicht das letzte Konzert dieser Art gewesen ist! 🙂 Renate und Sonja

 

 

Aachener Zeitung 22.08.05

Die Textzeile «This is a place I´ve never seen before…» aus dem Klassiker «Easy Livin’» von Uriah Heep war das imaginäre Motto des Auftritts von «Circle Of Hands».

Die Band aus Baden-Baden, legitimer musikalischer Stellvertreter von «Uriah Heep», war einer der musikalischen Höhepunkte des Frankenberger Open-Air-Festivals, das am Samstag Musikfans an die Bismarckstraße zog. Bei ihrem ersten Gastspiel im Schatten der Burg strotze die Band nur so vor Spielfreude und rockte bei ihrer Zeitreise durch die Frühwerke von «Uriah Heep» das gesamte Auditorium in Grund und Boden.

Viele breites ergraute Rockfans,die die Blütezeit der britischen Kultband selbst miterlebt hatten, standen einträchtig mit Ihrem Nachwuchs vor der hell erleuchteten Bühne und ließen die musikalischen Perlen von „Uriah Heep“ an sich vorüberziehen.

Bei jedem von „Circle of Hands“ gespielten Song lag das „Weißt Du noch…“ förmlich in der Luft.

Ob bei „Easy Livin“, „Gipsy“ oder beim lang erwarteten und unverwüstlichen „Lady in black“. Die Aachener hatten sichtlich Spaß an der musikalischen Wiederbelebung und sangen die meisten Songs textstark mit.

Großartig war auch die Art und Weise, wie sich „Circle of Hands“ auf der Bühne präsentierte. Nicht sie selbst waren die Stars des Auftritts, sondern sie nahmen sich vornehm zurück und rückten die Songs, so wie sie es auch verdient hatten in den Mittelpunkt.

Bei der Interpretation der Titel, bei der natürlich auch Originalinstrumente vergangener Tage, wie z. B. Hammondorgel oder die Gibson-Gitarre „Les Paul“ zum Einsatz kamen, wollen die Musiker so nah wie möglich ans Original ran, räumen sich aber selbst genügend Raum für einige „Duftmarken“ ein.

Festival-Initiator Herbert Senden, der vor 15 Jahren erstmalig das Frankenberger Open-Air durchführte, strahlte bei der musikalischen Qualität auf der Bühne über das ganze Gesicht. Bei der Zusammenstellung des Programms hatte er wieder eine glückliche Hand bewiesen. So zum Beispiel auch bei der Verpflichtung der Aachener Band «GrooveSquad».

 

BADISCHE NEUSTE NACHRICHTEN vom 06.08.05

Ein Bericht von Michael Ludwig

Circle Of Hands treffen Uriah-Heep-Stars.

Wovon andere nur träumen, für die Baden-Badener Uriah-Heep-Coverband Circle Of Hands ist es Wirklichkeit geworden: Das musikalische Gipfeltreffen mit den Idolen. Und damit ist weniger der eine oder andere Backstage-Empfang bei den Heeps von heute gemeint, den es nebenbei so gab, als vielmehr die musikalische Kooperation mit den Rock-Legenden.

Tja, da staunten sogar die Badener selbst nicht schlecht, was da in den vergangenen Monaten alles ins Rollen kam und letztlich ihren Status als beste Cover-Formation in Sachen „Easy Livin’“, „July Morning“ & Co. zementierte.

Die bereits für Ende 2004 angekündigte CD „Legacy Of Fantasy“ ließ zwar wegen personeller Veränderungen (für Bassmann Joachim Petrow kam Adrian Cooper), viel länger als geplant auf sich warten, doch mit dem doppelten Auftritt von Ex-Heep-Sänger Lohn Lawton („Free Me“) ist die CD nun auch ohne Frage zum Pflichtteil für alle Heepsters avanciert. Zu hören ist der Mann mit der souligen Rockstimme, der auch schon bei Lucifer’s Friend und den Les Humphries Singers in Diensten stand, in den Songs „Im Alive“ und „The Wizard“, letzterer ein zweites Mal als Duett-Version mit COH-Frontmann Torsten Ilg auf dem Silberling zu finden.

Noch mehr (und verständlicherweise) schwoll den Jungs allerdings der Kamm beim „sHeepmarket 2005“, einem Happening für beinharte Heep-Fans aus ganz Europa:

Ausgerechnet der Mann, der für die meisten Klassiker aus der ersten Hälfte der 70er Jahre als Komponist verantwortlich zeichnete, teilte sich mit ihnen im niederländischen Langbroek die Bühne, um alte Zeiten hochleben zu lassen: Ken Hensley. Werke wie „July Morning“ und der Evergreen „Lady In Black“ wurden vom Publikum gefeiert, als stünde die Originalformation von damals auf der Bühne. Einen Grund sich vielleicht noch etwas mehr als die anderen Bandmitglieder ins Zeug zu legen, hatte da natürlich Joachim „Joe“ Weiler: der feiert zum einen witzigerweise am gleichen Tag wie Hensley Geburtstag, zum anderen wandelt der sich hinter seiner aus Uraltteilen bestehenden Keyboard-Burg (inklusive „Dicke Berta“) verschanzende Tastenmann (und Gitarrist) sicht- und hörbar auf den Spuren des langmähnigen Briten. „Let´s do it again sometime!“ freute sich der Altstar hinterher, der den Event sichtlich genossen hatte. mig

 

STAY ON TOP – Uriah Heep Fanclup Germany

Langbroek ist ein kleines, aber feines Dorf und liegt in der Nähe von Utrecht. Die Lokation, in welcher der sHeepmarket dieses Jahr stattfand war wirklich sehr ansprechend.

Um ca. 20.00 Uhr kamen CIRCLE OF HANDS auf die Bühne und eröffneten das Feuer sogleich mit „Easy Livin’“.

Souverän und mit großer Power meisterte die Band noch weitere 14 große Heephits (s. Setlist) und der Saal kochte! – Aber nicht wegen des heißen Wetters an diesem Tag!

Die Band – bestehend aus Thorsten Ilg (Lead Vocals, Flute), Joachim „Joe“ Weiler (Hammond, Synthesizer, Piano, Slide Guitar, Vocals), Reiner Nold (Electric and Acoustic Guitars, Vocals), Adrian „Adi“ Cooper (Bass) und Klaus Leppert (Drums, Percussion, Vocals) – hatten ich und meine Tochter, Sonja, bereits am 23.10.04 in Aachen live gesehen/gehört (damals allerdings noch mit altem Bassisten, Joachim Petrow ). Der neue Bassist, Adrian Cooper , ist übrigens spitze!

Zwar war die Lokation in Aachen nicht annähernd so groß wie in Langbroek, doch der Sound, die Power der Band und die Stimmgewaltigkeit des Sängers war ebenso bombastisch wie jetzt in Langbroek! Und auch damals in Aachen sowie jetzt in Langbroek fühlte man sich in die 70er Jahre zurückversetzt. Und hätte man die Augen geschlossen, so hätte man tatsächlich das Gefühl gehabt, DAVID BYRON leibhaftig von der Bühne zu hören…

Die Band erfuhr an diesem Abend nicht nur großes Lob und große Begeisterung vom Publikum sondern auch von KEN HENSLEY selber – speziell der Sänger, Thorsten , wegen seiner stimmlichen Nähe zu DAVID BYRON ! Die Jungs der Band sind außerdem überaus lieb und sympathisch und auch ihre – ebenfalls sehr liebe und sympathische – Managerin, Karola Breier , durften wir mittlerweile schon etwas näher kennen lernen!

CIRCLE OF HANDS muss man einfach mal (auch mehrmals 🙂 live gehört und gesehen haben! Wer noch nicht dieses Vergnügen hatte, den empfehle ich den 20. August in Aachen!

Nach alldem (ich weiß nicht mehr, ob dazwischen wieder eine Pause war) kamen dann nochmals CIRCLE OF HANDS auf die Bühne, um zusammen mit KEN HENSLEY zum Abschluss noch 3 Songs zu spielen. Ich brauche wohl hier nicht extra zu betonen, dass der Saal nun überkochte…

Alle Eindrücke des Abends kann ich hier natürlich nicht wiedergeben, aber dies waren so die wichtigsten Punkte. Alles in allem war es ein super Abend und wir hatten viel Spaß gehabt. Ich hoffe, dies wird sich mal wiederholen – Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann…
Heepige Grüße Euch allen!

Renate Fischer

 

Heepclub Bush Hall “Review”

Heepy Daze’s Report.

The festival kicked off with the premier screening of the Heep live on the Firefly Tour 1976, it was great to see John Lawton at his very best. This was followed by the auction of a Roger Dean print, what a bargin that was, we would have liked to have bought it but wondered how we would get it home.

An evening with Ken Hensley was certainly interesting!

Saturday’s festival club was really good which started off with the search for the biggest Heep fan, we all felt confident after just missing out on previous years, but after only two questions answered I found I had missed out again.

Then the highlight of the festival club weekend was the accoustic set by Circle of Hands, who where excellent and had us all singing along, the lead vocalist Thorsten llg has a wonderful voice and sang The Park very well! We bought their CD and would recommend this to anyone…….

Off to the Empire, for the show we had been waiting for for a whole year, we wondered could this top the two gigs we had seen the previous week, we needn’t have worried!!! After White Noise had finished their set which we all enjoyed the chant began……….

Heep were on stage and the whole place lit up, the atmosphere was electric. Blood Red Roses started it all and the pace did not ease off at all for the rest of the gig the sound on the night was unbelievable, where these guys get their energy from is a mystery to us all, I can honestly say in all my 30 years of going to Heep gigs this has to be the best one yet. After waiting for a whole year for this gig there is one criticism, it was over far to quickly as we could have listened to them all night. After the gig it was back to Bush Hall for the after show party and we did get to say goodbye to all our friends old and new. Roll on next year……………. Heepy Daze

 

CIRCLE OF HANDS
http://www.rena.onlinehome.de/SOT/COH-Aachen04.html

http://people.zeelandnet.nl/uriahboz/coh/coh.htm

I’ve been to Aachen to meet and greet the guys in and behind Circle Of Hands. I heard they were one of the best Heep-cover bands on this side of the planet and if you know me, I wanted to get confirmation on this.
Well, it is true, the voice of Torsten is coming close to David Byron’s and Joachim Weiler, or should I say Joe, plays that keyboards very Ken-like.
Although we couldn’t see the whole band in it’s glory, from where we were standing, we had a good sense of how the guys lived their music. They didn’t just play, they had become one with the music and that’s what makes great musicians. I know it’s not easy to give the best of what you got on stage for more then one hour, but these guys managed to play for almost three hours in a row, amazing.
Joachim Petrov, who came in as the newest bass player, performed well also, he’s not afraid to mingle amongst the audience, while playing his 5-string bass guitar.
Reiner Nold did use his wah wah as much as it should. He’s a great guitar player.
Klaus Leppert kept the beat going. The drive behind this band is astonishing and it takes you wherever you want to go, as long as it is on the Heepway.

On top of it all, the Dutch/Belgian delegation, got to do the backing vocals on Lady in Black, which is always fun to do and I loved to be on stage with these guys and amongst my other friends. This time up front, instead of somewhere hidden ;-))))
Thank you Karola, for the invitation and for this great evening Frieda and I had in Aachen.

Staf Belgium

 

Völkersbach feierte mit „Circle of Hands“ und „Queen Revival Band“ Dorfjubiläum

Bildtext: EINE ROCKPARTY der Extraklasse boten „Circle of Hands“ und die „Queen Revival Band“. Rund 800 Völkersbacher waren ins Festzelt gekommen.

Malsch-Völkersbach . „Die sind ja besser als das Original, zumindest heute“, sagt ein begeisterter Fan, als die Band „Circle of Hands“ gerade ein paar Minuten auf der Bühne steht. Das Original heißt Uriah Heep, die Coverband hat sich der Klassiker dieser Rocklegende angenommen. Statt Straßenfest dieses Jahr also 750 Jahre Jubiläumsfest in Völkersbach. Neben „Circle of Hands“ trat am Freitagabend zum „Queen Revival Band“ auf, eine Band aus dem Köln/Düsseldorfer Raum. „Wir wollten die Leute von 20 bis 60 ansprechen“, sagt Manfred Ochs, der als Vorsitzender des Sportvereins Erfahrung im Buchen zugkräftiger Bands hat. „Circle of Hands“ machen gleich klar, warum es hier geht: „Return To Fantasy“ ist Programm. Eintauchen in die erste erfolgreiche Uriah Heep Phase in den frühen Siebzigern, die geprägt ist von harten Gitarren und schweren mächtigen Orgelsounds, vor allem aber dem einschmeichelnden und bisweilen leicht operettenhaften Gesang des damaligen Sängers David Byron. Den hat Sänger Torsten Ilg perfekt drauf. Mit den späteren Sängern der Originalband gibt sich die Coverband erst gar nicht ab, hier geht es um die wahren Klassiker. Die fünf Herren auf der Bühne (die auch nicht mehr ganz jung sind) haben den Geist der Altvorderen perfekt aufgesogen und lassen mit viel Liebe zum Detail ins sich langsam füllende Festzelt dröhnen.

Thomas Zimmer BNN 20.07.2004

 

Hi Karola!
The CDs are arrived here at my place some days ago! Brilliant stuff!!! Great vocal performence…..why wasn’t this band on the first Heepsteria??? This is awesome!!! Congratulations on a fine result, and tell that to the boys!
Per Rannug:

Hallo Circle Of Hands,
Ich habe eure CD bekommen von Uwe Reuters und hab sie mir angehört und war sehr überascht von die hervoragende qualität von alle song covers! Die stimme von Torsten hört sich fast an wie David Byron und manchmal auch wie Ken Hensley,unglaublich! Ich habe mehre coverbands gehört und gesehen(AC/DC,Van Halen) die ich schon sehr gut fand aber when ihr live auch so wie auf dem CD klingen dan bin ich sehr erstaunt,klasse und mach so weiter!!
Viel erfolg und grusse,
John de Jonge,
Holland

Hallo Zusammen,
ich habe von Uwe Reuters das Uriah Heep 2002 Jahr- buch mit Eurer CD erhalten. Ich habe Sie mir schon mehrmals angehört, und bin so richtig süchtig danach. Es ging dann soweit, dass ich meine alten Heep LP’s rausgezogen und Sie dann angehört habe. Derweil vergas ich meine Samstagnach mittagarbeit. Ich möchte Euch damit mitteilen, dass Euer Uriah Heep Cover sehr gelungen ist. Es macht Lust auf MEHR. Ich hoffe es wird in naher Zukunft weitere Veröffent- lichungen von Euch geben. ( Vielleicht auch Live- mitschnitte )Bis bald
Gruss
Stefan Meyer