{"id":412,"date":"2013-12-06T14:45:20","date_gmt":"2013-12-06T13:45:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.circle-of-hands.de\/?page_id=412"},"modified":"2013-12-11T08:07:21","modified_gmt":"2013-12-11T07:07:21","slug":"feedback","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.circle-of-hands.de\/?page_id=412","title":{"rendered":"Feedback"},"content":{"rendered":"<p><b>Rock der 70er in Vollendung <\/b><\/p>\n<p><i>\u00a9 Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013 <\/i><\/p>\n<p>Da hat &#8222;Montreux&#8220;-Macher Peter &#8222;Pitsches&#8220; Solert das richtige H\u00e4ndchen bewiesen, als er f\u00fcr das &#8222;Monsters-of-Seventies&#8220;-Konzert im DJK-Clubhaus gleich zwei Bands verpflichtete. Den Tipp, auch noch &#8222;Circle of Hands&#8220; dazuzunehmen, hatte Solert von Matthias Sch\u00e4uble, dem Frontmann von &#8222;Butterfly Overkill&#8220;, bekommen.<\/p>\n<p>Sch\u00e4uble sowie Gitarrist und S\u00e4nger Rainer Huckele, Bassist Roland Kneller und Schlagzeuger Heavy Holly interpretierten in gewohnter Qualit\u00e4t viele Covers vorwiegend britischer Bands. Den Auftakt machte &#8222;Boys are back in town&#8220; von &#8222;Thin Lizzy&#8220;, gefolgt von den &#8222;Wishbone- Ash&#8220;-Klassikern &#8222;Ballad of the beacon&#8220; und &#8222;Rock&#8217;n&#8217;Roll widow&#8220;. Der un\u00fcberh\u00f6rbare doppelte Lead-Gitarren-Sound dr\u00e4ngte sich herrlich in den Saal des DJK-Clubhauses. Nach &#8222;Blowing free&#8220; und &#8222;Errors of my way&#8220; er\u00fcbrigte sich die Frage, ob auch &#8222;Wishbone-Ash&#8220;-Fans da seien.<\/p>\n<p>Beim n\u00e4chsten St\u00fcck versagte die Beleuchtung. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Als auch noch eine Marshall-Endstufe den Geist aufgab, wurde das Malheur im munteren Dialog zwischen Schlagzeug und Bass \u00fcberbr\u00fcckt. Mit &#8222;Breathe&#8220; und &#8222;Time&#8220; f\u00fchrte der Weg zu Pink Floyds &#8222;Dark side of the moon&#8220;. Die Kracher &#8222;Lady Whisky&#8220; und &#8222;Phoenix&#8220;, letzteres \u00fcber zw\u00f6lf Minuten lang, erinnerten an das Deb\u00fctalbum von &#8222;The Ash&#8220; von 1970.<\/p>\n<p>Viele Zugaben waren nicht drin, &#8222;Money&#8220; von Pink Floyd ging aber noch. Nach einer kurzen Umbaupause dr\u00e4ngte &#8222;Uriah Heep&#8220; auf die B\u00fchne. &#8222;Circle of Hands&#8220; hei\u00dft die 2000 gegr\u00fcndete Tribute-Band, die sich dem unverwechselbaren Sound der 1970 ins Leben gerufenen britischen Rockband verschrieben haben. Torsten Ilg (Vocals), Reiner Nold (Guitars), Joachim Weiler (Keyboards), Adrian Cooper (Bass) und Klaus Leppert (Drums) haben sich nach einem Titel des 1972 erschienenen &#8222;Uriah-Heep&#8220;-Albums &#8222;Demons and Wizards&#8220; benannt.<\/p>\n<p><b>Die guten alten Zeiten leben auf <\/b><\/p>\n<p>Kein Wunder, dass die Formation in den vergangenen Jahren immer wieder von &#8222;Uriah-Heep&#8220;-Keyboard-Legende Ken Hensley f\u00fcr Auftritte als Begleitband gebucht wurde. Die Jungs haben es wirklich drauf. Die Stimme von Torsten Ilg ist zweifellos die von David Byron. Die Dezibel gingen schnell hoch. Die Wandposter flatterten, der eine oder andere Fan mit nur noch wenig Haaren ging zum Headbanging \u00fcber. Da waren sie wieder, die guten alten Zeiten. Bei &#8222;Look at yourself&#8220; trieb es dem Berichterstatter eine Tr\u00e4ne ins Auge, schlie\u00dflich hat er die &#8222;Uriah-Heep&#8220;-LP mit dem Spiegel auch schon seit \u00fcber 40 Jahren im Plattenschrank.<\/p>\n<p>&#8222;Gipsy&#8220; und &#8222;Pilgrim&#8220; folgten. Der Geist der 70er hatte sich endg\u00fcltig durchgesetzt. &#8222;Circle of Hands&#8220; f\u00fchrten die musikalische Zeitreise fort. &#8222;Return to fantasy&#8220; war zwischendrin ein St\u00fcck von der eigenen CD. Nach &#8222;Salisbury&#8220; passte ganz hervorragend &#8222;Free me&#8220;. Kreischende Stimmen, irre schnelle Gitarrenriffs, Bass und Drums, die unmittelbar in den Bauch gehen &#8211; die Band aus dem S\u00fcdbadischen gab alles. Das Verm\u00e4chtnis von &#8222;Uriah Heep&#8220; lebt weiter. Einer der gr\u00f6\u00dften Hits aller Zeiten l\u00e4utete das Ende ein: &#8222;Easy livin&#8220; hielt niemanden mehr ruhig. Mit dem Bandnamensgeber &#8222;Circle of Hands&#8220; und der &#8222;Lady In Black&#8220; ging der Rock-Giganten-Ausflug in die 70er zu Ende.<\/p>\n<p>\u00a9 Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013<\/p>\n<p><a title=\"Bericht &quot;Monster of Seventies&quot;\" href=\"Rock der 70er in Vollendung  \u00a9 Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013  Da hat &quot;Montreux&quot;-Macher Peter &quot;Pitsches&quot; Solert das richtige H\u00e4ndchen bewiesen, als er f\u00fcr das &quot;Monsters-of-Seventies&quot;-Konzert im DJK-Clubhaus gleich zwei Bands verpflichtete. Den Tipp, auch noch &quot;Circle of Hands&quot; dazuzunehmen, hatte Solert von Matthias Sch\u00e4uble, dem Frontmann von &quot;Butterfly Overkill&quot;, bekommen.  Sch\u00e4uble sowie Gitarrist und S\u00e4nger Rainer Huckele, Bassist Roland Kneller und Schlagzeuger Heavy Holly interpretierten in gewohnter Qualit\u00e4t viele Covers vorwiegend britischer Bands. Den Auftakt machte &quot;Boys are back in town&quot; von &quot;Thin Lizzy&quot;, gefolgt von den &quot;Wishbone- Ash&quot;-Klassikern &quot;Ballad if the beacon&quot; und &quot;Rock'n'Roll widow&quot;. Der un\u00fcberh\u00f6rbare doppelte Lead-Gitarren-Sound dr\u00e4ngte sich herrlich in den Saal des DJK-Clubhauses. Nach &quot;Blowing free&quot; und &quot;Errors of my way&quot; er\u00fcbrigte sich die Frage, ob auch &quot;Wishbone-Ash&quot;-Fans da seien.  Beim n\u00e4chsten St\u00fcck versagte die Beleuchtung. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Als auch noch eine Marshall-Endstufe den Geist aufgab, wurde das Malheur im munteren Dialog zwischen Schlagzeug und Bass \u00fcberbr\u00fcckt. Mit &quot;Breathe&quot; und &quot;Time&quot; f\u00fchrte der Weg zu Pink Floyds &quot;Dark side of the moon&quot;. Die Kracher &quot;Lady Whisky&quot; und &quot;Phoenix&quot;, letzteres \u00fcber zw\u00f6lf Minuten lang, erinnerten an das Deb\u00fctalbum von &quot;The Ash&quot; von 1970.  Viele Zugaben waren nicht drin, &quot;Money&quot; von Pink Floyd ging aber noch. Nach einer kurzen Umbaupause dr\u00e4ngte &quot;Uriah Heep&quot; auf die B\u00fchne. &quot;Circle of Hands&quot; hei\u00dft die 2000 gegr\u00fcndete Tribute-Band, die sich dem unverwechselbaren Sound der 1970 ins Leben gerufenen britischen Rockband verschrieben haben. Torsten Ilg (Vocals), Reiner Nold (Guitars), Joachim Weiler (Keyboards), Adrian Cooper (Bass) und Klaus Leppert (Drums) haben sich nach einem Titel des 1972 erschienenen &quot;Uriah-Heep&quot;-Albums &quot;Demons and Wizards&quot; benannt.  Die guten alten Zeiten leben auf  Kein Wunder, dass die Formation in den vergangenen Jahren immer wieder von &quot;Uriah-Heep&quot;-Keyboard-Legende Ken Hensley f\u00fcr Auftritte als Begleitband gebucht wurde. Die Jungs haben es wirklich drauf. Die Stimme von Torsten Ilg ist zweifellos die von David Byron. Die Dezibel gingen schnell hoch. Die Wandposter flatterten, der eine oder andere Fan mit nur noch wenig Haaren ging zum Headbanging \u00fcber. Da waren sie wieder, die guten alten Zeiten. Bei &quot;Look at yourself&quot; trieb es dem Berichterstatter eine Tr\u00e4ne ins Auge, schlie\u00dflich hat er die &quot;Uriah-Heep&quot;-LP mit dem Spiegel auch schon seit \u00fcber 40 Jahren im Plattenschrank.  &quot;Gipsy&quot; und &quot;Pilgrim&quot; folgten. Der Geist der 70er hatte sich endg\u00fcltig durchgesetzt. &quot;Circle of Hands&quot; f\u00fchrten die musikalische Zeitreise fort. &quot;Return to fantasy&quot; war zwischendrin ein St\u00fcck von der eigenen CD. Nach &quot;Salisbury&quot; passte ganz hervorragend &quot;Free me&quot;. Kreischende Stimmen, irre schnelle Gitarrenriffs, Bass und Drums, die unmittelbar in den Bauch gehen - die Band aus dem S\u00fcdbadischen gab alles. Das Verm\u00e4chtnis von &quot;Uriah Heep&quot; lebt weiter. Einer der gr\u00f6\u00dften Hits aller Zeiten l\u00e4utete das Ende ein: &quot;Easy livin&quot; hielt niemanden mehr ruhig. Mit dem Bandnamensgeber &quot;Circle of Hands&quot; und der &quot;Lady In Black&quot; ging der Rock-Giganten-Ausflug in die 70er zu Ende.  \u00a9 Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013 http:\/\/www.morgenweb.de\/region\/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung\/schwetzingen\/rock-der-70er-in-vollendung-1.1318921\" target=\"_blank\">http:\/\/www.morgenweb.de\/region\/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung\/schwetzingen\/rock-der-70er-in-vollendung-1.1318921<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Auszug aus Ralf Sch\u00fcnemanns Bericht<\/h3>\n<p>URIAH HEEP FANCLUB GERMANY<\/p>\n<p>Lange war ich nicht mehr live bei CIRCLE OF HANDS. Nun bot sich in Eschweiler und Aachen gleich ein musikalischer Doppelschlag an, den ich mir nicht entgehen lassen wollte. Am Freitag war ein Semi-Akustik-Konzert angesagt, am Samstag in Aachen dann \u201evoll Power\u201c. Gleichzeitig war es das 10-j\u00e4hrige Bandjubil\u00e4um von CIRCLE OF HANDS, die seitdem zur anerkannt weltbesten URIAH HEEP-Coverband durch gro\u00dfartige Leistung aufgestiegen sind. Organisiert hatte das Ganze der in Aachen wohnende Uriah Heep- Jahrbuch-Autor Uwe Reuters (LINK Uwe Reuters)<\/p>\n<p>Es begann am Freitagabend in der gem\u00fctlichen Club-Atmosph\u00e4re des Veranstaltungsraumes, der zum \u00f6rtlichen \u201eBest Western Hotel\u201c geh\u00f6rt, wo wir alle untergebracht waren. Bereits am Nachmittag waren die \u201eCircles\u201c mit Managerin Karola Breier, Uwe Reuters eingetroffen. Weitere gute Freunde waren vor Ort. Alle hatte ich lange nicht gesehen bzw. lernte ich neu kennen. So wurde dieses Konzertwochenende auch zu einer allseitigen Wiedersehensfeier.<\/p>\n<p>Der Auftritt begann kraftvoll mit einem Sonnenaufgang, In URIAH HEEP- Kreisen auch \u201eSunrise\u201c genannt, gefolgt von den ehrw\u00fcrdigen Songs \u201eTales\u201c und, als neu einge\u00fcbtes St\u00fcck, Circus\u201c. Es wurde unter Einhaltung der n\u00f6tigen \u201ePower\u201c gef\u00fchlvoll und originalgetreu vorgetragen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe N\u00e4he zum Originalsound ist eine Spezialit\u00e4t von CIRCLE OF HANDS, die das URIAH HEEP- Feeling offenbar inhaliert haben, aber doch immer die \u201eCircles\u201c bleiben.<\/p>\n<p>So ging es auch weiter mit dem gef\u00fchlvollen und in hoher Stimmenlage gesungenen \u201eThe Easy Road\u201c. \u201eWonderworld folgte melodisch und fantastisch, danach gab es mit \u201eSweet Freedom\u201c einen melodi\u00f6sen Heep-Klassiker, der perfekt dargeboten wurde. \u201eRain und \u201eIf I Had The Time\u201c stetzten das ehrw\u00fcrdige URIAH HEEP-Feeling fort, bevor \u201eStealin\u2019\u201c die anwesenden Zuh\u00f6rer zum kr\u00e4ftigen mitmachen animierte.<\/p>\n<p>Mit \u201eThe Park\u201c, wie im Original in enormer H\u00f6he mit Falsettstimme gesungen, setzten CIRCLE OF HANDS neue Ma\u00dfst\u00e4be. Der tolle Instrumentalpart kam kraftvoller her\u00fcber als im Heep-Original. Alle Achtung, eine Meisterleistung! Sie zeigten damit, dass sie eben nicht nur einfach covern. CIRCLE OF HANDS f\u00fchlen die Musik und verfeinern Details im Sinne von URIAH HEEP.<\/p>\n<p>\u201eFree Me\u201c brachte wieder Bewegung ins Publikum, ebenso \u201eThe Wizard\u201c. Bemerkenswert, wie der Gitarrist REINER NOLD bei diesem Semi-Akustikauftritt gekonnt improvisierte und die Gitarre zeitweise wie eine russische Balaleika klingen lie\u00df.<\/p>\n<p>Der Klassiker \u201eJuly Morning\u201c war absolut originalgetreu und zog die Anwesenden in ihren Bann. Das kraftvolle \u201eTraveller In Time\u201c leitete den Stimmungsmacher \u201eEasy Livin\u2019\u201c ein. Dieser Song wurde angenehm im alten Originaltempo gespielt, d. h. nicht so schnell und gehetzt, wie es heute im \u201eParty\u201c-Zeitalter und leider auch bei Uriah Heep selbst, \u00fcblich geworden ist.<\/p>\n<p>Mit dem Epos \u201eCircle Of Hands\u201c verabschiedete sich die Band eindrucksvoll, wurde aber lautstark zur\u00fcck gerufen. So gab es noch mit \u201eCome Away Melinda\u201c eine URIAH HEEP- Coverversion von 1970, die auf dem ersten Heep- Album ver\u00f6ffentlicht war. Bei \u201eLady In Black\u201c schlie\u00dflich hielt es keinen mehr auf den Sitzen.<\/p>\n<p>Eine weitere Zugabe gab es nicht. Die Band hatte alles gegeben und noch einen Auftritt am n\u00e4chsten Tag vor sich. Alle hatten Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr. Obwohl die Jungs von CIRCLE OF HANDS lange nicht zusammen gespielt und jetzt nur wenig Zeit zum \u00fcben hatte, wirkten sie sehr harmonisch und brachten eine \u00fcberzeugende Leistung. Es war gute Werbung f\u00fcr URIAH HEEP.<\/p>\n<p>Eine nette Geste des Veranstalters und weiterer Freunde war die \u00dcberreichung von Jubil\u00e4umstorten, Luftballons mit Jubil\u00e4umsaufschrift etc. w\u00e4hrend des Auftrittes.<\/p>\n<p>Uwe Reuters hatte sogar noch eine E-Mail von URIAH HEEP- Mitbegr\u00fcnder KEN HENSLEY an CIRCLE OF HANDS zu verlesen. Ken gratulierte darin der Band zum Jubil\u00e4um und teilte seine Freude dar\u00fcber mit, dass auf diese qualitativ hochwertige Weise seine Musik bzw. die Musik von URIAH HEEP zu Ehren kommt und bekannt gehalten wird.<\/p>\n<p>Nach dem Auftritt nutzten wir die \u00f6rtliche N\u00e4he zum Hotel und feierten mit \u201eFans und Friends\u201c gemeinsam mit CIRCLE OF HANDS bis gegen 2:30 Uhr im Hotel. Dann fielen alle m\u00fcde und zufrieden ins Bett.<\/p>\n<p>Am Samstag gab es ein zwangsl\u00e4ufig sp\u00e4tes Fr\u00fchst\u00fcck ;-). Bereits ab 16 Uhr mussten die \u201eCircles\u201c am Veranstaltungsort in Aachen aufbauen, obwohl der Auftritt erst um 23 Uhr sein sollte. Grund daf\u00fcr war, dass es sich um eine Rocknacht mit insgesamt vier Bands handelte, also drei Bands, die ab 19:30 spielten, bevor CIRCLE OF HANDS gegen 23 Uhr seinen Auftritt hatte. Der Veranstalter, Inhaber der Musikgastst\u00e4tte \u201eSchl\u00fcsselloch\u201c in Aachen, zeigte sich wie gewohnt gastfreundlich und hatte im \u201eSaalbau Rothe Erde\u201c alles bestens im Vorfeld organisiert.<\/p>\n<p>Ich gestaltete nach dem Fr\u00fchst\u00fcck meinen Nachmittag u. a. mit einem Bummel durch Aachen (wann bin ich schon mal dort\u2026), das aber wegen \u00dcberf\u00fcllung \u201egeschlossen\u201c war (Weihnachtsmarkt etc. :-). So kehrte ich bald nach Eschweiler ins Hotel zur\u00fcck und fuhr mit Renate und Sonja gegen 17 Uhr zum Veranstaltungsort. Wir gingen noch in ein nettes Italienisches Restaurant in der N\u00e4he, wo sich gerade auch CIRCLE OF HANDS nach dem B\u00fchnenaufbau aufhielten. Dort a\u00dfen wir etwas und waren p\u00fcnktlich zum Programmbeginn in der Konzerthalle, die nur sehr sp\u00e4rlich besucht war.<\/p>\n<p>Als um 19:30 Uhr die Sch\u00fclerband BASEMENT COLLECTIVE loslegte, h\u00f6rte ich Rockmusik mit Reggae-Elementen. Eine Musik, die mir gut gefiel. Da es aber noch sehr lange bis zum CIRCLE OF HANDS- Auftritt dauerte, gingen wir wieder zur\u00fcck in das Restaurant, wo wir wiederum (gut gelaunte) Circles trafen. Es war abermals eine lustige Runde.<\/p>\n<p>Dann sahen wir den Rest der Show mit der finster anmutenden Dark- Metal- Band WRETCHED, die gut spielte, aber auch sehr laut war. Mit PUKE \u201aN\u2019 GRIN war danach ebenfalls harte Rockmusik zu h\u00f6ren. Ich frage mich, ob so viel Heavy- Rock in individueller Konzentration f\u00fcr ein normales Musikpublikum gut geeignet ist. Ich meine, es war zu viel, denn schon bald und weiter w\u00e4hrend des CIRCLE OF HANDS- Auftrittes wanderten viele Zuh\u00f6rer sichtlich m\u00fcde ab \u2026<\/p>\n<p>An CIRCLE OF HANDS konnte es nicht gelegen haben, denn sie lieferten abermals ein \u00fcberzeugendes URIAH HEEP- Feuerwerk ab. Sie powerten kraftvoll und harmonisch den URIAH HEEP- Sound in den Saal. Es gab im Wesentlichen die Songs vom Vortag, jedoch durch einige Titel erg\u00e4nzt, die bei einem Akustikset nicht m\u00f6glich sind. Leider habe ich hier keine Setliste mitnehmen k\u00f6nnen, so dass ich die Reihenfolge der Songs nicht mehr ganz in Erinnerung habe. Die folgenden Zeilen gebe ich aus dem Ged\u00e4chtnis wieder.<\/p>\n<p>Es begann wieder mit dem wundervollen \u201eSunrise\u201c, anschlie\u00dfend gab es den sanften \u201eCircus\u201c auf die Ohren. Mit \u201eRainbow Demon\u201c zeigte CIRCLE OF HANDS, dass sie den vorangegangenen Rockbands in nichts nachstehen. Das hatte Kraft und Power. Gleich weiter ging es mit dem eher melodischen aber Heep- typischen \u201eWonderworld\u201c, worauf das \u00fcberzeugende \u201eSweet Freedom\u201c folgte.<\/p>\n<p>Ich kann nicht mehr sagen ob es genau an dieser Stelle des Sets war, aber mit dem neu im Set befindlichen Song \u201ePilgrim\u201c haben CIRCLE OF HANDS ein neues Meisterst\u00fcck ihres K\u00f6nnens gezeigt. Besser kann ein URIAH HEEP- Song dieser G\u00fcte wohl nicht mehr interpretiert werden. Das war Musikgenuss pur. Dasselbe gilt f\u00fcr das originalgetreu gespielte \u201eSalisbury\u201c, das bei URIAH HEEP 1970 Orchesterbegleitung hatte und jetzt von den \u201eCircles\u201c so gespielt wurde, dass kein Orchester zu vermissen war. Eine gro\u00dfe Leistung dieser 5 Freizeitmusiker. Ich kenne keine andere aktuelle Band, die das auch nur ann\u00e4hernd kann. Es war ein unbeschreiblicher Musikgenuss.<\/p>\n<p>\u201eRain\u201c war ein angenehm ruhiger Break, gefolgt vom kr\u00e4ftigen \u201eIf I Had The Time\u201c. \u201eStealin\u2019\u201c brachte die (leider viel zu wenigen noch verbliebenen) Besucher in die richtige URIAH HEEP- Stimmung. \u201eThe Park\u201c zeigte wie schon am Vortag die besondere F\u00e4higkeit von CIRCLE OF HANDS, einen phantastischen URIAH HEEP- Song mit eigener Kreativit\u00e4t noch weiter zu verfeinern, ohne den Song in irgend einer Weise zu verf\u00e4lschen. Stimmlich ebenfalls wieder hervorragend. Wo holt TORSTEN ILG dieses Potenzial her\u2026?<\/p>\n<p>\u201eFree Me\u201c und \u201eThe Wizard\u201c brachten wieder Mitsing-Stimmung, bevor dann das sph\u00e4rische \u201eJuly Morning\u201c den Raum in eine tolle Atmosph\u00e4re tauchte. Immer wieder neu musste ich mir klar machen, dass hier nicht URIAH HEEP selber auf der B\u00fchne steht. Der \u201eTraveller In Time\u201c heizte wieder an f\u00fcr das folgende \u201eEasy Livin\u2019\u201c Hier sprangen einige der noch ausharrenden Zuh\u00f6rer begeistert nach vorne und rockten kr\u00e4ftig mit. Auch ich konnte mich dem nicht entziehen, wenn auch beim \u201eHead-Banging\u201c das Material fehlte\u2026 ;-).<\/p>\n<p>\u201eCircle Of Hands\u201c, die bekannte URIAH HEEP- Hymne (ganz aktuell \u00fcbrigens auch von JANE feat. WERNER NADOLNY gecovert LINK JANE)) tauchte alles wieder in einen gef\u00fchlvollen, schwebenden Zustand. Die wenigen Leute, die jetzt noch ausgeharrt hatten, riefen die \u201eCircles\u201c lautstark zur\u00fcck und wurden mit \u201eLady In Black\u201c zum mitsingen belohnt. Alle, die ausgeharrt hatten, verlie\u00dfen m\u00fcde aber zufrieden den Saal. Es hatte sich gelohnt.<\/p>\n<p>Fazit: Bei CIRCLE OF HANDS passte an beiden Abenden (mit unterschiedlichen Anforderungen) einfach alles. Sie zeigten Geschlossenheit und gro\u00dfartige musikalische Qualit\u00e4ten, aber auch Humor und Offenheit f\u00fcrs Publikum. Das Zuh\u00f6ren war f\u00fcr mich ein einziges Abtauchen in gro\u00dfe URIAH HEEP- Zeiten. Kaum zu glauben, dass diese Jungs auf der B\u00fchne nicht die Originale sind\u2026<\/p>\n<p>Gegen 1:30 Uhr endete der Auftritt von CIRCLE OF HANDS. Jetzt war f\u00fcr die Truppe noch der komplette B\u00fchnen- Abbau und Verstauen der Sachen im Transporter angesagt. Es wurde sehr sp\u00e4t oder besser gesagt sehr fr\u00fch bis alle in Eschweiler waren. Der folgende Versuch einer erneuten Aftershowparty nach der R\u00fcckkehr ins Hotel scheiterte schon nach einer halben Stunde. So erlebte ich zum ersten mal diese Musiker im m\u00fcden Zustand. Auch eine Premiere\u2026 :-). Es war ein hartes Wochenende f\u00fcr CIRCLE OF HANDS &amp; Friends. Alle gingen wir \u201egeschafft\u201c, aber gl\u00fccklich ins Bett.<\/p>\n<p>Auf das sp\u00e4te Fr\u00fchst\u00fcck am Sonntag folgte mal wieder die gro\u00dfe, ungeliebte Abschiedsrunde nach dem sch\u00f6nen Wochenende. Viele hatten noch weite Fahrten vor sich und gingen ihren Weg. F\u00fcr CIRCLE OF HANDS war nach der Ankunft zu Hause noch das Verstauen des der ganzen Ausr\u00fcstung im Proberaum angesagt.<\/p>\n<p>Mir hat dieses Wochenende sehr gefallen und mal wieder gezeigt, wie Musik oft ganz verschiedene Menschen verbinden kann. Ich werde noch lange davon zehren.<\/p>\n<p>CIRCLE OF HANDS, das waren an diesem Abend:<br \/>\n\u201cGoldkehlchen\u201d Torsten Ilg (Lead Vocals, Flute)<br \/>\n\u201cDrummerboy\u201d Klaus Leppert (Drums, Percussion, Vocals)<br \/>\n\u201cGuitar-Heroe\u201c Reiner Nold (Electric and Acoustic Guitars, Vocals)<br \/>\n\u201cBass-Wizard\u201d Adi Cooper (Bass Guitar)<br \/>\n\u201cOrgan-Master\u201d Joe Weiler (Hammond, Synthesizer, Piano, Slide Guitar, Vocals)<\/p>\n<p>Ralf Sch\u00fcnemann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>06.10.2008<\/strong><\/p>\n<p>Nun freute ich mich auf den H\u00f6hepunkt des ersten Veranstaltungstages, den Auftritt von Circle Of Hands. Und dieser begann stimmungsvoll mit einem \u00fcberraschenden Instrumentalpart von Live 73. Es war ein Auszug aus dieser legend\u00e4ren Gypsy-live-Version von damals. Aber damit nicht genug: Passend zum heutigen Auftritt in Granada haben Circle Of Hands dieses Intro \u201c Alhambra \u201c genannt&#8230; Der nahtlose Wechsel zu Seven Stars kam gut und war ebenso \u00fcberraschend. Ein life selten gespieltes St\u00fcck. Gut gelungen waren die Synthesizert\u00f6ne zu Beginn. Super gesungen und gespielt. Sweet Freedom war gleich darauf der Wechsel zu einer etwas ruhigeren Gangart und lie\u00df die Herzen derer h\u00f6her schlagen, sie sich mit der Musik von Uriah Heep gut auskennen. Hier stimmte alles. Sofort danach ging es mit Sweet Lorraine wieder heftig und \u00fcberzeugend zur Sache. Wir waren Uriah Heep pl\u00f6tzlich sehr nahe\u2026 Die Zuh\u00f6rer, das waren immerhin Uriah Heep-Kenner aus aller Welt, h\u00f6rten and\u00e4chtig zu. Direkt vor der B\u00fchne gaben sich einige der Musik total hin und rockten selbstvergessen mit. Auch ohne Haare klappte es mit dem \u201cHead-Banging\u201c \u2026 Ein ehrfurchtsvoll staunendes Raunen war schlie\u00dflich hier und dort zu h\u00f6ren, als der Anfang von I\u2019ll Keep On Trying ert\u00f6nte. Das war kaum noch vom Original zu unterscheiden. Und dann demonstrierte Torsten den anspruchsvollen Gesang zu The Easy Road . Er wurde dabei gef\u00fchlvoll begleitet von Joe\u2019s \u201cPiano\u201c. Das darauf folgende Return To Fantasy sorgte wieder f\u00fcr ein Uriah Heep-Feeling der festeren Gangart. Ein sehr jazzig und mitrei\u00dfend gespieltes Time To Live l\u00e4utete einen Part ein, welcher die fr\u00fche Anfangszeit von Uriah Heep eindrucksvoll demonstrierte. Hier stimmte alles. Als gleich darauf The Park folgte, war das selbst f\u00fcr solche Fans eine ganz besondere Sache, die von Uriah Heep bereits alles haben und kennen. Wer hatte diesen Song schon einmal live geh\u00f6rt\u2026? Als schlie\u00dflich Salisbury begann, wurde es pl\u00f6tzlich ganz still im Saal. Alles Reden verstummte. Ich verlie\u00df meinen Platz direkt vor der B\u00fchne und sah mich \u00fcberall im Saal um. Dabei schaute ich in staunende und faszinierte Gesichter. Das waren 16 Minuten zum genie\u00dfen, die viel zu schnell vor\u00fcber waren. Selbst f\u00fcr hartgesottene Fans unfassbar. Noch dazu, weil es ohne Orchester gespielt und gesungen wurde. Und es fehlte nichts an diesem Musikst\u00fcck&#8230; Gerade bei diesen drei zuletzt genannten St\u00fccken fielen besonders die jazzigen und stimmigen Instrumentalparts positiv auf. Was f\u00fcr eine Substanz steckt doch in diesen Musikern. Meine Hochachtung\u2026! A shower of Rain schaffte es anschlie\u00dfend, den \u00fcberhitzten Gem\u00fctern ein \u201ccool-down\u201c zu verpassen, was auch bitter n\u00f6tig war&#8230; Und mit dem n\u00e4chsten Klassiker Gypsy ging es schon wieder voll ab. Joe spielte einen beachtlich guten Orgel-Part. Erneut erf\u00fcllte Jubel den Saal, als die ersten T\u00f6ne von July Morning erklangen. Auch hier leistete Circle Of Hands gro\u00dfartiges. Und \u201clast but not least\u201c darf der Song Circle Of Hands nat\u00fcrlich nicht fehlen. Den beherrschen sie wahrlich perfekt. Gut und gef\u00fchlvoll, so endet schlie\u00dflich das beeindruckende Set von Circle Of Hands. Mir war so, als h\u00e4tte es gerade erst begonnen\u2026 Aber das mit dem Ende sehen die anwesenden Besucher nat\u00fcrlich anders. Sie wollen noch nicht gehen und fordern eine Zugabe. Circle Of Hands lassen sich nicht lange bitten und lassen zu dieser n\u00e4chtlichen Stunde mit Sunrise nochmals die Sonne aufgehen. Und als Hammer zum abrocken folgt noch das, was vom Titel her die Heepvention 2008 genau und treffend beschreibt: Easy Livin\u2019 . Einen besseren Abschlu\u00df des ersten Tages h\u00e4tte es wohl kaum geben k\u00f6nnen. Noch lange klang die Musik in mir nach. Erstaunlich ist die Original-Treue dieses Live-Gigs von Circle Of Hands. Sie schaffen dies, ohne dabei sich selbst zu verlieren\u2026 Frage: Wann werden Circle Of Hands mal selbst zur Feder greifen und eigene Songs schreiben\u2026? Die R\u00fcckkehr ins Hotel endete nat\u00fcrlich wieder auf der Hotelterrasse, wo sich alle Fans, Veranstalter und Musiker nach und nach wieder trafen. Und noch ein Vorzug von Circle Of Hands zeigte sich hier: Sie sind als gute Freunde unter uns und feiern kr\u00e4ftig mit. Genau so wie auch Paul Newton, Lee Keraslake, Jan Dume\u00e9, John &amp; Iris Lawton, Alan Keetley\u2026 Long Nights in Spain\u2026<\/p>\n<p>Ralf Sch\u00fcnemann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Hola.. from John Lawton \/ 06.10.08<\/h3>\n<p>Hi everybody\u2026\u2026<\/p>\n<p>A few days have gone by now since HV08 and we are still here in Spain\u2026\u2026 I have to say, that Heepvention went further than any expectations I had, when Alan and I first plotted the event, over a year and a half ago, it was just fantastic\u2026.. To stand on that stage and be able to relate to most people by their first name is a very humbling experience\u2026. To everyone who took part in the jam sessions\u2026..absolutely wonderful, it just shows how talented some people are. I know a lot of you were nervous, but it really didn\u2019t show\u2026 In this respect, a load of thanks goes to Phil for holding it together tighter than Joe Keenan\u2019s wallet \ud83d\ude09 Circle Of Hands were absolutely awesome, but I knew that from the gig in Holland last year. The Deiggj band (family) were also a delight, and I am so glad they made it. If any of you get the chance to go to the Faroe Islands, do it, you won\u2019t be disappointed, but don\u2019t eat Puffin, there\u2019s no meat on the legs\u2026:-)) I think the addition of the Flamenco dancers was a success, especially to Pete Wharton and all those who sat at the front. We wanted to give a little taste of Spain, and that most certainly worked. Highlight for me, was the impromptu unplugged set, together with Lee and Ken\u2026.. I was kind of hoping Lee wouldn\u2019t let it go with out joining in \ud83d\ude09 and that he most certainly did. I had no idea he was on stage with us (had my eyes closed as is normal for a blues singer) but then to hear his voice joining in, it took me right back to the recording days, when Ken, Lee and myself, would be in the studio doing backing vocals\u2026priceless\u2026 Unfortunately, vocally I did over do it a bit during the 3 days, too much talking at high volume, the air conditioning in the building, the auction, joining in with the jams, sleepless nights at Alan\u2019s (he knows what I\u2019m talking about) barking dogs, Spanish Cockerels who have no idea what time to crow, somebody tell them its only 3 am..not dawn yet..;-) So sadly when it came to the HLKND set, there wasn\u2019t much left (everybody say YES JOHN !!) but I managed to struggle through\u2026.. To all of you who came from far and wide to be there\u2026LOTSA HUGS\u2026 Will we do it again ?? another 8 years and I will be 70 J, maybe on my Zimmer frame\u2026. Everybody say NO JOHN !! :-)) Take care and if you see me on the road somewhere drop in to say Hi\u2026. p.s. Thanks Esa, for this fabulous site!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Bericht von Ralf Sch\u00fcnemann.<\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst sah es so aus, als w\u00fcrde der Bahnstreik meine lange festgelegten Pl\u00e4ne durchkreuzen. Um sicher zu gehen, lie\u00df ich die gebuchte Bahn-Fahrkarte ungenutzt und fuhr bereits am Freitagmorgen mit dem PKW in Richtung s\u00fcdliches Sauerland. Von dort ging es am fr\u00fchen Samstagvormittag mit meiner JLT -Mitstreiterin und Musikfreundin Gitta L\u00f6wenstein los nach Langbroek. Es war trotz Routenplaner schwer, das versteckt gelegene Hotel, und dann den Veranstaltungsort zu finden. So kamen wir ziemlich gestresst erst kurz vor dem eigentlichen Veranstaltungsbeginn dort an. Zu unserer Freude sa\u00dfen schon einige Stay On Toper an einem Tisch direkt vor der B\u00fchne. Wir besorgten 2 St\u00fchle und setzten uns dazu. Wir waren sozusagen sofort zu Hause. Die Veranstaltung begann mit verschiedenen Ansagen und einem Uriah Heep- Quiz f\u00fcr alle, dem ich sehr locker entgegen sah. Wusste ich doch, dass dieser Ort voll ist von Uriah Heep &#8211; Fachleuten. Meine Gewinnchancen waren also gleich null und ich machte den Spa\u00df einfach mit, wie alle anwesenden\u2026 Umso erstaunter war ich, pl\u00f6tzlich unter den letzten 6 Personen auf der B\u00fchne zu stehen und schlie\u00dflich als einziger die letzte Frage beantworten zu k\u00f6nnen\u2026 Zugegeben, einiges hatte ich zwischendurch frei geraten. Denn so ganz leicht waren die Fragen nicht immer. Aber die letzte Antwort wusste ich ganz sicher. So kam ich \u00fcberraschend in den Besitz eines tollen Uriah Heep-Tour-Plakates von 2006 , fix und fertig eingerahmt\u2026 Mein Dank daf\u00fcr an die Veranstalter\u2026! Das nach einer weiteren Pause folgende kleine Akustik-Set mit John Lawton und Lee Kerslake (\u00fcberraschender Weise mit kurzem Vollbart), incl. Frage und Antwort an die beiden Musiker, war die richtige Einstimmung und Entspannung auf den vor uns liegenden Abend. \u00dcberraschender Opener war aber zun\u00e4chst einer meiner pers\u00f6nlichen John Lawton &#8211; Favoriten Tracks Of Time (ein bemerkenswerter Song, der die Uriah Heep- Musik zum Inhalt hat), gefolgt von Tonight und Still Payin\u2019 My Dues To The Blues . Sehr \u00fcberrascht war ich, als Jan Dum\u00e9e spontan mit John Lawton und Lee Kerslake eine Akustik-Version des On The Rocks -Songs Shine zum Besten gab. Eine sch\u00f6ne Musik, die ich hier zum ersten mal h\u00f6rte\u2026 Wie John hinterher sagte, war diese Spontanversion noch weit vom Original entfernt. Freuen wir uns also weiter geduldig auf On The Rocks \u2026 Danach folgte eine verdiente Ehrung an Lee Kerslake f\u00fcr seine langj\u00e4hrige Leistung bei Uriah Heep mit einem individuellen Bild, \u00fcberreicht auf der B\u00fchne. Zwischen den Songs wurden von John und Lee die Fragen der Fans beantwortet. Dann gab es ein stark frequentiertes Kalt-Warmes Buffet und l\u00e4ngere Pause f\u00fcr alle. Die Zeit wurde zum Abr\u00e4umen der Tische und St\u00fchle aus dem Konzertsaal genutzt. Langweilig wurde es nie bis zum eigentlichen Konzertbeginn, denn Gespr\u00e4chsstoff gab es genug. Nach und nach traf ich auch auf die Bandmitglieder von Circle Of Hands , von denen \u201cChefin\u201c Karola Breier die erste war, die mich entdeckt hatte. Die Begr\u00fc\u00dfung war au\u00dferordentlich herzlich und nette Gespr\u00e4che die logische Folge. Schlie\u00dflich hatten Gitta und ich noch ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch mit Iris Lawton . Es gab einiges zu kl\u00e4ren wegen unseres neuen JLT (John Lawton Talk Forum, www.johnlawtontalk.siteboard.de ) . Schlie\u00dflich kam auch John dazu und wir erhielten von beiden die pers\u00f6nliche Genehmigung, unsere Werbezettel (u. a. auch mit Hinweisen auf Stay On Top und weitere Internetseiten) dort auszulegen. Nun begann der Auftritt von Circle Of Hands . Mit dem durchdringenden Sunrise schwappte mir sofort ein totales Uriah Heep-Feeling entgegen. Es folgte der Kracher Time To Live aus guter alter Heep-Zeit , einer meiner pers\u00f6nlichen Song-Favoriten der Byron-\u00c4ra . Diese Version war erstaunlich nahe dran an dem alten Klassiker. Der Funke sprang jetzt endg\u00fcltig auf das fachkundige Publikum \u00fcber und die Gespr\u00e4che um mich herum verstummten endg\u00fcltig (ich werde nie verstehen, warum so viele Leute w\u00e4hrend eines Live-Auftrittes lange Debatten f\u00fchren. Mich st\u00f6rt das jedes mal wieder). Die ehrw\u00fcrdigen Songs Sweet Freedom und Circle Of Hands lie\u00dfen das Gef\u00fchl weiter bestehen, Uriah Heep selbst vor sich zu haben\u2026 Mit I\u2019ll Keep On Trying folgte eine viel umjubelte \u00dcberraschung, die die Herzen der Uriah Heep -Kenner merklich h\u00f6her schlagen lie\u00df. Kraftvoll und bombastisch vorgetragen. Return To Fantasy war ein weiterer Kracher, der f\u00fcr Begeisterung sorgte. Mit der n\u00e4chsten Ansage wurde schlie\u00dflich ein St\u00fcck von der LP \u201cSalisbury\u201c angek\u00fcndigt, das der Ansage nach \u201cviel zu selten\u201c gespielt wird. Ich rechnete schon mit High Priestess oder Simon The Bullit Freak\u2026 da erklangen die ersten T\u00f6ne des Bombast-St\u00fcckes Salisbury . Erstauntes Schweigen um mich herum\u2026 Damit hatte hier wohl niemand gerechnet. Besonders bemerkenswert deshalb, weil es ohne Orchester und in voller L\u00e4nge gespielt wurde. Ich habe das Orchester nicht vermisst. Es fehlte an nichts. Konzentriert h\u00f6rten alle zu. Dann nach ca. 16 Min. Musikgenuss tosender Applaus der anwesenden Uriah Heep &#8211; Fachleute\u2026 Wie machen die Jungs das nur? Es hat bei diesem Set an nichts gefehlt und Fehler habe ich nicht geh\u00f6rt. Erstaunlich die Sicherheit, mit der diese Band sich pr\u00e4sentierte. Mit dieser besonders gro\u00dfen Leistung endete schlie\u00dflich ein gelungener Einstieg, der besser nicht h\u00e4tte laufen k\u00f6nnen. Wir h\u00f6rten Salisbury in voller L\u00e4nge und es fehlte kein Detail. Ein wahrer Genuss f\u00fcr alle Freunde der Uriah Heep &#8211; Musik&#8230; In der Pause gab es eine Versteigerungsaktion . Interessante Gegenst\u00e4nde, von der David Byron Lost Songs &#8211; CD \u00fcber John Lawton Band &#8211; Artikel bis hin zur einer 7XL-Jacke von Papa Lee , waren im Angebot. Dann war noch ein wenig Zeit f\u00fcr alle. Danach begann ein weiterer Part mit hochklassiger Musik. Jetzt standen Circle Of Hands zusammen mit John Lawton auf der B\u00fchne. Das bereits entstandene Uriah Heep-Flair konnte so auf unglaubliche Weise noch gesteigert werden. Mit Hanging Tree sang der Meister pers\u00f6nlich zur Musik von Circle Of Hands einen kraftvollen Einstiegspart. Free\u2019n\u2019Easy , der Muntermacher f\u00fcr alle, die bisher noch nicht aufgepasst haben. Rockig und kraftvoll gespielt. Sp\u00e4testens jetzt waren alle Augen und Ohren mit Hochspannung nach vorne gerichtet. Es folgte mit I\u2019m Alive ein weiterer Kracher aus der John Lawton- \u00c4ra . Dann setzte sich Lee Kerslake umjubelt ans Schlagzeug. Das Come Back To Me wurde nun zu einer Gelegenheit f\u00fcr alle Fans, die Uriah Heep in den sp\u00e4ten 70er Jahren nie live geh\u00f6rt haben (ich geh\u00f6re leider dazu), dieses Feeling jetzt doch noch zu erleben\u2026 Ein wundersch\u00f6ner Song. Mit Stealin\u2019 folgte dann ein Heep-Klassiker, der nat\u00fcrlich nicht fehlen darf. Es brodelte hier schon lange im fachkundigen Publikum, jetzt erst recht\u2026 Und schlie\u00dflich erleben alle mit Wise Man , ebenfalls toll gespielt, die mit nichts vergleichbare sanfte Seite eines gro\u00dfen Meisters mit gro\u00dfer Stimme. Weil es so sch\u00f6n war, darf gleich danach The Wizard seinen Zauber verbreiten. Das Publikum dankt es und macht mit\u2026 Aber eines fehlt noch. John Lawton hatte seinen gr\u00f6\u00dften Hit in der Uriah Heep- \u00c4ra mit Free Me . Leuchtende Augen und erleichtertes \u201cAhhh\u201c \u00fcberall um mich herum, als dieser Song gespielt wird. Nat\u00fcrlich mu\u00df das Publikum jetzt mitmachen: \u201c\u2026free meee\u2026\u201c im Refrain, Tonleitern und -spr\u00fcnge, dann freie John Lawton Spezial &#8211; Interpretationen. Und das alles bei einem Reggae-Rhythmus, angestiftet von Lee Kerslake und sofort \u00fcbernommen von John Lawton und Circle Of Hands , SPONTAN UND UNGEPROBT, wie mir sp\u00e4ter mitgeteilt wurde\u2026! Meine Hochachtung an diese Band an dieser Stelle\u2026! Alles schreit nach Zugabe. Nat\u00fcrlich. Das war eine Meisterleistung! Auch beim letzten Song setzt sich dieser Trend fort. Look At Yourself wird ebenfalls teilweise spontan als Reggae improvisiert. Das zeigt die Gr\u00f6\u00dfe dieser Musiker. Begeisterter Applaus ist die logische Folge. Nur ungern l\u00e4sst das Publikum die Musiker gehen, die alles gegeben haben. Aber es wird ja noch einen weiteren Auftritt an diesem Abend geben\u2026 Es folgte eine Verlosung mit interessanten Preisen rund um Uriah Heep . Mein Kompliment an dieser Stelle auch an die Veranstalter , die eine f\u00fcr mein Empfinden perfekte Organisation geleistet haben. Und wieder habe ich Zeit f\u00fcr viele Dinge, z. B. das auswechseln der Batterien f\u00fcr die Digicam, der Gang zur Toilette und nat\u00fcrlich zum reden mit anderen Fans. Man sieht sich ja so selten\u2026 Und ohne Internet w\u00fcsste ich von vielen anderen Fans \u00fcberhaupt nichts\u2026hier waren sie jetzt alle\u2026 Das hier war eine gute Gelegenheit, sich mal zu sehen und zu plaudern. Ich empfand diese Pausen als sehr positiv. Dann war es schlie\u00dflich so weit. Der Beginn des letzten musikalischen Blockes stand kurz bevor. Ob noch einmal alle gleichzeitig auf der B\u00fchne stehen werden\u2026? Ganz sicher zu Lady In Black . Das darf doch nicht fehlen. Und welche Songs \u201cfehlten\u201c \u00fcberhaupt noch, die sonst immer gespielt werden? Easy Livin\u2019 f\u00e4llt mir noch ein. Und dann geht es weiter\u2026 Dann betraten Circle Of Hands erneut die B\u00fchne. Mit einer \u00dcberraschung, denn nach kurzer Einstimmung der Orgel durch Joe \u201cWeiley\u201c erklangen die ersten T\u00f6ne von The Park . Das ist einer meiner ganz gro\u00dfen Geheim- Favoriten von Uriah Heep . Erstaunlich, wie Torsten \u201cB.\u201c \ud83d\ude09 in der Lage ist, diesen Falsettgesang von David Byron tats\u00e4chlich zu bringen. Zugegeben, Byron bleibt in dieser Extrem-Stimmenlage der gro\u00dfe Meister. Aber Torsten ist dicht dran \u2026 In der Folge h\u00f6ren wir eine wundersch\u00f6ne Version dieses Songs, mit einem kraftvoll interpretierten Instrumentalteil. G\u00e4nsehaut geh\u00f6rt hier mit dazu\u2026 Und dann war es da, das Easy Livin\u2019 &#8211; kurz, heftig, kr\u00e4ftig, so wie es sein muss. Nun fehlte nur noch die \u201cSchwarze Lady\u201c . Und die kam jetzt. John Lawton mit Gitarre bei einem Song, wo er sich nicht so richtig wohl f\u00fchlt. Und unterst\u00fctzt, wie schon mehrmals an diesem Abend, von Lee\u2019s Gesang , der bei mir sofort altes Heep-Feeling ausl\u00f6ste. Schade, dass Lee nicht mehr beim Uriah Heep &#8211; Original dabei ist\u2026 Aber hier war er jetzt direkt vor mir auf der B\u00fchne. Lady In Black &#8211; das bedeutet f\u00fcr\u2019s Publikum vor allem eines: Mitsingen! Und so war es dann auch, mit Lee an den Drums. John l\u00e4sst wieder \u201cthe Girls\u201c und \u201cthe Guys\u201c mitsingen Und wenn irgendwann mal in der Welt die A\u2019s knapp werden wissen wir, woran es liegt *grins*. Das Lady In Black &#8211; Festival brannte heftig, bevor die Akteure dann die B\u00fchne verlie\u00dfen. Zugabe-Rufe waren die Folge. Die Musiker lie\u00dfen sich nicht lange rufen. So gab es mit Gypsy das letzte musikalische Highlight des Abends. Auch hier m\u00f6chte ich noch einmal die Leistung von Circle Of Hands- Keyboarder Joe \u201cWeiley\u201c hervorheben. Er spielte jetzt einen tollen, kraftvollen Solopart und eine sichere Begleitung. \u00dcberhaupt brachten heute bei Circle Of Hands alle H\u00f6chstleistungen: Torsten \u201cB.\u201c Ilg : Lead Vocals, Reiner Nold : Electric and Acoustic Guitars, Vocals, Joachim \u201cJoe\u201d Weiler : Hammond, Synths, Piano, Slide Guitar, Vocals, Klaus Leppert : Drums and Percussions, Vocals, Adrian \u201dAdi\u201d Cooper : Bass Guitar, Vocals. Nach der Veranstaltung, die leider viel zu schnell zu ende war, l\u00f6schte ich erstmal meinen Durst und die inzwischen eingetretene Heiserkeit an der Theke. Dort verlief die Bedienung \u00fcbrigens immer schnell, freundlich und reibungslos. Einzig die Gl\u00e4ser waren etwas zu klein\u2026;-). Schlie\u00dflich zog sich die kleine Fan-Gruppe ins sch\u00f6ne Hotel in Woudschouten zur\u00fcck. Dort setzten wir uns mit Kaffee und Wasser aus dem Gretr\u00e4nke-Automaten an die nicht mehr besetzte Theke und lie\u00dfen den Tag gedanklich an uns vor\u00fcber ziehen. Nach einiger Zeit traf auch Circle Of Hands im Hotel ein. Karola und \u201cihre\u201c Jungs samt netter Begleitung wirkten sehr m\u00fcde, aber auch erleichtert. Sie hatten gro\u00dfes geleistet. Wir hatten trotzdem noch lange gute Gespr\u00e4che miteinander, nicht nur zum Thema Musik. Morgens um 4 Uhr lag ich endlich im Bett, m\u00fcde und zufrieden. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck am Sonntag (Gerade noch rechtzeitig aufgestanden) trennten wir uns von Circle Of Hands und den anderen Fans und fuhren gegen Mittag zur\u00fcck. Mit im Gep\u00e4ck war nat\u00fcrlich das tolle Uriah Heep-Tourplakat , das ich \u201caus versehen\u201c gewonnen hatte\u2026:-) Nun freue ich mich umso mehr auf den Circle Of Hands- Auftritt in M\u00fcnchen , die bevorstehende Uriah Heep Tour , John Lawton mit den Rock Classic Allstars in Bochum und John Lawton mit Firefly in Siegen. Alles noch in diesem Jahr. Vielleicht treffen wir uns dort mal an der Theke oder in der ersten Reihe\u2026? \ud83d\ude09 Heep On\u2026! Ralf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Von Renate Fischer und Sonja Cloudt<\/h3>\n<p>Es waren gerade mal 2 Monate nach Homburg vergangen, wo wir KEN HENSLEY mit CIRCLE OF HANDS live gesehen hatten (und wir immer noch davon schw\u00e4rmten), da kam auch schon der n\u00e4chste \u201eHammer\u201c auf uns zu&#8230; ;-)) Da wir aus zeitlichen Gr\u00fcnden nicht an der Pre-Show (die Fanparty, welche schon um 15.00 Uhr beginnen sollte) teilnehmen konnten, machten wir uns erst am sp\u00e4ten Samstagnachmittag mit dem Auto auf den Weg nach Apeldoorn. Nach ca. 1 \u00bd Stunden Fahrt (und ca. einer halben Stunde Parkplatzsuche) war es geschafft und wir standen um ca. kurz vor 19.00 Uhr vorm Bluescafe. Als wir in das kleine aber gem\u00fctliche Lokal hinein gingen, waren erst wenige Leute anwesend. Nach etwa einer halben Stunde kam Louis Rentrop ins Bluescafe, der uns sehr nett begr\u00fc\u00dfte und uns herzlich Willkommen hie\u00df. Da es im Bluescafe noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhig war, machte Louis uns den Vorschlag, ins gegen\u00fcber liegende Lokal (in welchem kurz vorher noch die Fanparty stattgefunden hatte) zu gehen, wo auch noch einige andere Heepfans zugegen waren. Also trabten wir r\u00fcber. Drinnen sahen wir auch sogleich Karola Breier (die Managerin von CIRCLE OF HANDS ) sowie einige der Bandmitglieder und ein paar Fans an einem der Tische sitzen. Wir gingen zu ihnen und es gab erst mal ein gro\u00dfes Hallo und Umarmungen. Wir setzten uns zu ihnen und verbrachten dort ein gem\u00fctliches und lustiges Beisammensein bis ca. kurz vor 21.00 Uhr. Danach gingen wir wieder r\u00fcber ins Bluescafe. Eigentlich sollte das Konzert um 21.00 Uhr anfangen, aber aus \u201eorganisationstechnischen Gr\u00fcnden\u201c wurde der Gig auf 21.45 Uhr verschoben. Im Bluescafe war es inzwischen proppevoll geworden und wie schon vorher auf den Webseiten bekannt gegeben, war das Konzert ausverkauft. Nun dr\u00e4ngten sich 160 Fans auf kleinem Raum. Es herrschte jedoch eine entspannte und freudige Atmosph\u00e4re. Irgendwo entdeckten wir dann Isabelle (vom TiT-Heepforum) mit ihrer Schwester und begr\u00fc\u00dften auch sie. Wir freuten uns, sie wieder zu sehen. Etwas sp\u00e4ter kamen auch \u201ePeeh\u201c sowie Greg &amp; Sherri (ebenfalls uns bekannt aus dem TiT-Heepforum) zu uns und wir waren erfreut, auch sie alle mal pers\u00f6nlich kennen zu lernen. Greg &amp; Sherri waren \u00fcbrigens aus Californien (USA) angereist! Nach einigen Smalltalks mit dem einen oder anderen Heepfan war es dann soweit: CIRCLE OF HANDS betraten die B\u00fchne und legten sogleich los mit &#8222;Return To Fantasy&#8220;. Und ab ging die Post! \ud83d\ude42 Es folgten &#8222;Rainbow Demon&#8220;, &#8222;I\u2019ll Keep On Trying&#8220;, &#8222;The Easy Road&#8220;, &#8222;Seven Stars&#8220; u. v. m. (siehe Setlist unten). Auch &#8222;The Park&#8220; war diesmal wieder vertreten. F\u00fcr mich jedes Mal aufs Neue ein Hochgenuss, den Song von CIRCLE OF HANDS live zu h\u00f6ren! Sonja &#8222;k\u00e4mpfte&#8220; sich mit ihrer Kamera nach vorne zur B\u00fchne. Sie ist ja inzwischen l\u00e4ngst zu meiner pers\u00f6nlichen SOT-Fotografin geworden, welche ich bei Live-Gigs stets an meiner Seite habe. \ud83d\ude09 Ich entschied mich diesmal, weiter hinten stehen zu bleiben, da es mir erstens vorne viel zu warm war und zweitens, um die Reaktionen des Publikums besser beobachten zu k\u00f6nnen. Das Publikum zu beobachten war eine ganz neue Erfahrung f\u00fcr mich und ich war hoch erfreut \u00fcber all die positiven Reaktionen, als CIRCLE OF HANDS anfingen zu spielen. Ich sah so manch gro\u00df gewordene Augenpaare in erstaunten Gesichtern und sah viele Daumen, die anerkennend nach oben zeigten. Manchmal konnte ich sogar von einigen Lippen die Worte &#8222;gro\u00dfartig&#8220; oder &#8222;fantastisch&#8220; (nat\u00fcrlich in holl\u00e4ndischer und teilweise in englischer Sprache) ablesen! \ud83d\ude42 Die Zeit verging wie im Flug und nach dem vorletzten Lied des ersten Teil des Abends war DER Song an der Reihe, auf den die meisten schon sehr gespannt gewartet hatten: &#8222;SALISBURY&#8220; ! Wir k\u00f6nnen euch versichern, es war der Hammer !!! Es war einfach \u00fcberw\u00e4ltigend, was CIRCLE OF HANDS hier geleistet haben (wir sind jetzt noch total beeindruckt)! Den Song (die lange Version versteht sich!) live zu spielen ist schon schwierig genug, aber dass es CIRCLE OF HANDS auch noch ohne Orchester (!) geschafft haben, dies so genial darzubieten, dass es einen fast umgehauen hat, war einfach unglaublich! Dieses Live-St\u00fcck kann sich durchaus mit der Live-Version von Hamburg 2001 messen! Mein K\u00f6rper \u00fcberzog sich w\u00e4hrend des ganzen Songs immer wieder mit einer wohligen G\u00e4nsehaut (was mir wirklich nicht oft bei Live-Konzerten passiert). Ich glaube, den meisten Heepfans ist es an diesem Abend so ergangen. Puh, wir sind immer noch ganz sprachlos, denn das hatten ich und Sonja wirklich nicht erwartet &#8211; obwohl ich pers\u00f6nlich der Band dies durchaus zugetraut hatte und zudem Karola mir das vorher &#8222;prophezeit&#8220; hatte. \ud83d\ude42 Nach einer kleinen Pause, war dann das weitere Highlight des Abends an der Reihe: KEN HENSLEY kam hinzu! Verst\u00e4ndlich, dass nun das Publikum am lautesten bzw. aktivsten wurde\u2026 \ud83d\ude09 Und es ging weiter mit den Songs &#8222;Circle Of Hands&#8220;, &#8222;Stealin'&#8220;, &#8222;Easy Living&#8220;, &#8222;July Morning&#8220; usw. (siehe Setlist unten). Man merkte, dass es KEN sichtlich Freude bereitet hatte, die alten Heepsongs wieder zusammen mit CIRCLE OF HANDS zu spielen. KEN war jedenfalls &#8211; wie auch schon zuvor in Homburg &#8211; bei bester Laune und Spielfreude und machte Scherze. Und auch bei CIRCLE OF HANDS war festzustellen, dass sie gro\u00dfe Freude hatten und auch hier wieder mit Herz und Seele bei der Sache (sprich bei der Heepmusik) waren! Absolut genial und einmalig war auch, dass CIRCLE OF HANDS + KEN HENSLEY zusammen mit 2 Hammondorgeln (!) gespielt haben, denn vor Ort im Bluescafe stand noch eine weitere Hammond auf der B\u00fchne zur Verf\u00fcgung. K\u00f6nnt ihr euch vorstellen, was das f\u00fcr ein Sound gewesen ist? K\u00f6nnt ihr das? \ud83d\ude09 Also ich musste erst mal den Atem anhalten, als dieser gewaltige Hammondsound das Bluescafe erf\u00fcllte! An diesem Abend gab es \u00fcbrigens auch noch eine ganz tolle Version von &#8222;Rain&#8220;, bei welcher der Schlu\u00df etwas anders gespielt wurde, als man es \u00fcblicherweise gewohnt ist. Superklasse! Nat\u00fcrlich drang die Musik auch weit auf die Stra\u00dfe hinaus und man konnte dort viele Leute durch die gro\u00dfen Fenster des Bluescafes beobachten, wie diese stehen blieben, neugierig hinein starrten und horchten. Einige Leute dr\u00fcckten sogar ihre Gesichter bzw. Ohren an die Scheiben. Dar\u00fcber musste auch KEN lachen. :-))) Ich habe URIAH HEEP in den 70er Jahren leider nicht live erlebt, aber an diesem Abend konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie die Live-Gigs von UH damals gewesen sein m\u00fcssen! Wie sch\u00f6n es doch ist, dass es eine Band wie CIRCLE OF HANDS gibt, welche uns diesen klassischen Heep-Sound der 70er Jahre zur\u00fcckgibt! Und nat\u00fcrlich auch, dass KEN HENSLEY uns die Freude macht, ab und zu mit ihnen zu spielen! \ud83d\ude42 Als Fazit k\u00f6nnen wir sagen, dies war ein Konzert der Superlative! Was nat\u00fcrlich nicht hei\u00dfen soll, dass bei CIRCLE OF HANDS keine Steigerung mehr m\u00f6glich ist\u2026 \ud83d\ude42 Wir hoffen, die Band ist uns nicht b\u00f6se, wenn wir euch hier schon verraten, dass der n\u00e4chste Song, den sie einstudieren werden, &#8222;Pilgrim&#8220; sein wird! \ud83d\ude09 Vielen Dank an CIRCLE OF HANDS , vielen Dank an KEN HENSLEY ! Und nat\u00fcrlich vielen Dank an den Organisatoren f\u00fcr diesen tollen Abend! Wir hoffen doch sehr, dass es nicht das letzte Konzert dieser Art gewesen ist! \ud83d\ude42 Renate und Sonja<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Aachener Zeitung 22.08.05<\/h3>\n<p>Die Textzeile \u00abThis is a place I\u00b4ve never seen before&#8230;\u00bb aus dem Klassiker \u00abEasy Livin&#8217;\u00bb von Uriah Heep war das imagin\u00e4re Motto des Auftritts von \u00abCircle Of Hands\u00bb.<\/p>\n<p>Die Band aus Baden-Baden, legitimer musikalischer Stellvertreter von \u00abUriah Heep\u00bb, war einer der musikalischen H\u00f6hepunkte des Frankenberger Open-Air-Festivals, das am Samstag Musikfans an die Bismarckstra\u00dfe zog. Bei ihrem ersten Gastspiel im Schatten der Burg strotze die Band nur so vor Spielfreude und rockte bei ihrer Zeitreise durch die Fr\u00fchwerke von \u00abUriah Heep\u00bb das gesamte Auditorium in Grund und Boden.<\/p>\n<p>Viele breites ergraute Rockfans,die die Bl\u00fctezeit der britischen Kultband selbst miterlebt hatten, standen eintr\u00e4chtig mit Ihrem Nachwuchs vor der hell erleuchteten B\u00fchne und lie\u00dfen die musikalischen Perlen von \u201eUriah Heep\u201c an sich vor\u00fcberziehen.<\/p>\n<p>Bei jedem von \u201eCircle of Hands\u201c gespielten Song lag das \u201eWei\u00dft Du noch&#8230;\u201c f\u00f6rmlich in der Luft.<\/p>\n<p>Ob bei \u201eEasy Livin\u201c, \u201eGipsy\u201c oder beim lang erwarteten und unverw\u00fcstlichen \u201eLady in black\u201c. Die Aachener hatten sichtlich Spa\u00df an der musikalischen Wiederbelebung und sangen die meisten Songs textstark mit.<\/p>\n<p>Gro\u00dfartig war auch die Art und Weise, wie sich \u201eCircle of Hands\u201c auf der B\u00fchne pr\u00e4sentierte. Nicht sie selbst waren die Stars des Auftritts, sondern sie nahmen sich vornehm zur\u00fcck und r\u00fcckten die Songs, so wie sie es auch verdient hatten in den Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Bei der Interpretation der Titel, bei der nat\u00fcrlich auch Originalinstrumente vergangener Tage, wie z. B. Hammondorgel oder die Gibson-Gitarre \u201eLes Paul\u201c zum Einsatz kamen, wollen die Musiker so nah wie m\u00f6glich ans Original ran, r\u00e4umen sich aber selbst gen\u00fcgend Raum f\u00fcr einige \u201eDuftmarken\u201c ein.<\/p>\n<p>Festival-Initiator Herbert Senden, der vor 15 Jahren erstmalig das Frankenberger Open-Air durchf\u00fchrte, strahlte bei der musikalischen Qualit\u00e4t auf der B\u00fchne \u00fcber das ganze Gesicht. Bei der Zusammenstellung des Programms hatte er wieder eine gl\u00fcckliche Hand bewiesen. So zum Beispiel auch bei der Verpflichtung der Aachener Band \u00abGrooveSquad\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>BADISCHE NEUSTE NACHRICHTEN vom 06.08.05<\/h3>\n<p>Ein Bericht von Michael Ludwig<\/p>\n<p>Circle Of Hands treffen Uriah-Heep-Stars.<\/p>\n<p>Wovon andere nur tr\u00e4umen, f\u00fcr die Baden-Badener Uriah-Heep-Coverband Circle Of Hands ist es Wirklichkeit geworden: Das musikalische Gipfeltreffen mit den Idolen. Und damit ist weniger der eine oder andere Backstage-Empfang bei den Heeps von heute gemeint, den es nebenbei so gab, als vielmehr die musikalische Kooperation mit den Rock-Legenden.<\/p>\n<p>Tja, da staunten sogar die Badener selbst nicht schlecht, was da in den vergangenen Monaten alles ins Rollen kam und letztlich ihren Status als beste Cover-Formation in Sachen \u201eEasy Livin\u2019\u201c, \u201eJuly Morning\u201c &amp; Co. zementierte.<\/p>\n<p>Die bereits f\u00fcr Ende 2004 angek\u00fcndigte CD \u201eLegacy Of Fantasy\u201c lie\u00df zwar wegen personeller Ver\u00e4nderungen (f\u00fcr Bassmann Joachim Petrow kam Adrian Cooper), viel l\u00e4nger als geplant auf sich warten, doch mit dem doppelten Auftritt von Ex-Heep-S\u00e4nger Lohn Lawton (\u201eFree Me\u201c) ist die CD nun auch ohne Frage zum Pflichtteil f\u00fcr alle Heepsters avanciert. Zu h\u00f6ren ist der Mann mit der souligen Rockstimme, der auch schon bei Lucifer\u2019s Friend und den Les Humphries Singers in Diensten stand, in den Songs \u201eIm Alive\u201c und \u201eThe Wizard\u201c, letzterer ein zweites Mal als Duett-Version mit COH-Frontmann Torsten Ilg auf dem Silberling zu finden.<\/p>\n<p>Noch mehr (und verst\u00e4ndlicherweise) schwoll den Jungs allerdings der Kamm beim \u201esHeepmarket 2005\u201c, einem Happening f\u00fcr beinharte Heep-Fans aus ganz Europa:<\/p>\n<p>Ausgerechnet der Mann, der f\u00fcr die meisten Klassiker aus der ersten H\u00e4lfte der 70er Jahre als Komponist verantwortlich zeichnete, teilte sich mit ihnen im niederl\u00e4ndischen Langbroek die B\u00fchne, um alte Zeiten hochleben zu lassen: Ken Hensley. Werke wie \u201eJuly Morning&#8220; und der Evergreen \u201eLady In Black&#8220; wurden vom Publikum gefeiert, als st\u00fcnde die Originalformation von damals auf der B\u00fchne. Einen Grund sich vielleicht noch etwas mehr als die anderen Bandmitglieder ins Zeug zu legen, hatte da nat\u00fcrlich Joachim \u201eJoe\u201c Weiler: der feiert zum einen witzigerweise am gleichen Tag wie Hensley Geburtstag, zum anderen wandelt der sich hinter seiner aus Uraltteilen bestehenden Keyboard-Burg (inklusive \u201eDicke Berta\u201c) verschanzende Tastenmann (und Gitarrist) sicht- und h\u00f6rbar auf den Spuren des langm\u00e4hnigen Briten. \u201eLet\u00b4s do it again sometime!&#8220; freute sich der Altstar hinterher, der den Event sichtlich genossen hatte. mig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>STAY ON TOP &#8211; Uriah Heep Fanclup Germany<\/h3>\n<p>Langbroek ist ein kleines, aber feines Dorf und liegt in der N\u00e4he von Utrecht. Die Lokation, in welcher der sHeepmarket dieses Jahr stattfand war wirklich sehr ansprechend.<\/p>\n<p>Um ca. 20.00 Uhr kamen CIRCLE OF HANDS auf die B\u00fchne und er\u00f6ffneten das Feuer sogleich mit \u201eEasy Livin\u2019\u201c.<\/p>\n<p>Souver\u00e4n und mit gro\u00dfer Power meisterte die Band noch weitere 14 gro\u00dfe Heephits (s. Setlist) und der Saal kochte! \u2013 Aber nicht wegen des hei\u00dfen Wetters an diesem Tag!<\/p>\n<p>Die Band &#8211; bestehend aus Thorsten Ilg (Lead Vocals, Flute), Joachim &#8222;Joe&#8220; Weiler (Hammond, Synthesizer, Piano, Slide Guitar, Vocals), Reiner Nold (Electric and Acoustic Guitars, Vocals), Adrian &#8222;Adi&#8220; Cooper (Bass) und Klaus Leppert (Drums, Percussion, Vocals) &#8211; hatten ich und meine Tochter, Sonja, bereits am 23.10.04 in Aachen live gesehen\/geh\u00f6rt (damals allerdings noch mit altem Bassisten, Joachim Petrow ). Der neue Bassist, Adrian Cooper , ist \u00fcbrigens spitze!<\/p>\n<p>Zwar war die Lokation in Aachen nicht ann\u00e4hernd so gro\u00df wie in Langbroek, doch der Sound, die Power der Band und die Stimmgewaltigkeit des S\u00e4ngers war ebenso bombastisch wie jetzt in Langbroek! Und auch damals in Aachen sowie jetzt in Langbroek f\u00fchlte man sich in die 70er Jahre zur\u00fcckversetzt. Und h\u00e4tte man die Augen geschlossen, so h\u00e4tte man tats\u00e4chlich das Gef\u00fchl gehabt, DAVID BYRON leibhaftig von der B\u00fchne zu h\u00f6ren\u2026<\/p>\n<p>Die Band erfuhr an diesem Abend nicht nur gro\u00dfes Lob und gro\u00dfe Begeisterung vom Publikum sondern auch von KEN HENSLEY selber &#8211; speziell der S\u00e4nger, Thorsten , wegen seiner stimmlichen N\u00e4he zu DAVID BYRON ! Die Jungs der Band sind au\u00dferdem \u00fcberaus lieb und sympathisch und auch ihre \u2013 ebenfalls sehr liebe und sympathische &#8211; Managerin, Karola Breier , durften wir mittlerweile schon etwas n\u00e4her kennen lernen!<\/p>\n<p>CIRCLE OF HANDS muss man einfach mal (auch mehrmals \ud83d\ude42 live geh\u00f6rt und gesehen haben! Wer noch nicht dieses Vergn\u00fcgen hatte, den empfehle ich den 20. August in Aachen!<\/p>\n<p>Nach alldem (ich wei\u00df nicht mehr, ob dazwischen wieder eine Pause war) kamen dann nochmals CIRCLE OF HANDS auf die B\u00fchne, um zusammen mit KEN HENSLEY zum Abschluss noch 3 Songs zu spielen. Ich brauche wohl hier nicht extra zu betonen, dass der Saal nun \u00fcberkochte\u2026<\/p>\n<p>Alle Eindr\u00fccke des Abends kann ich hier nat\u00fcrlich nicht wiedergeben, aber dies waren so die wichtigsten Punkte. Alles in allem war es ein super Abend und wir hatten viel Spa\u00df gehabt. Ich hoffe, dies wird sich mal wiederholen \u2013 Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann\u2026<br \/>\nHeepige Gr\u00fc\u00dfe Euch allen!<\/p>\n<p>Renate Fischer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Heepclub Bush Hall \u201cReview\u201d<\/h3>\n<p>Heepy Daze&#8217;s Report.<\/p>\n<p>The festival kicked off with the premier screening of the Heep live on the Firefly Tour 1976, it was great to see John Lawton at his very best. This was followed by the auction of a Roger Dean print, what a bargin that was, we would have liked to have bought it but wondered how we would get it home.<\/p>\n<p>An evening with Ken Hensley was certainly interesting!<\/p>\n<p>Saturday&#8217;s festival club was really good which started off with the search for the biggest Heep fan, we all felt confident after just missing out on previous years, but after only two questions answered I found I had missed out again.<\/p>\n<p>Then the highlight of the festival club weekend was the accoustic set by Circle of Hands, who where excellent and had us all singing along, the lead vocalist Thorsten llg has a wonderful voice and sang The Park very well! We bought their CD and would recommend this to anyone&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>Off to the Empire, for the show we had been waiting for for a whole year, we wondered could this top the two gigs we had seen the previous week, we needn&#8217;t have worried!!! After White Noise had finished their set which we all enjoyed the chant began&#8230;&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>Heep were on stage and the whole place lit up, the atmosphere was electric. Blood Red Roses started it all and the pace did not ease off at all for the rest of the gig the sound on the night was unbelievable, where these guys get their energy from is a mystery to us all, I can honestly say in all my 30 years of going to Heep gigs this has to be the best one yet. After waiting for a whole year for this gig there is one criticism, it was over far to quickly as we could have listened to them all night. After the gig it was back to Bush Hall for the after show party and we did get to say goodbye to all our friends old and new. Roll on next year&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Heepy Daze<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>CIRCLE OF HANDS<br \/>\nhttp:\/\/www.rena.onlinehome.de\/SOT\/COH-Aachen04.html<\/h3>\n<h3>http:\/\/people.zeelandnet.nl\/uriahboz\/coh\/coh.htm<\/h3>\n<p>I\u2019ve been to Aachen to meet and greet the guys in and behind Circle Of Hands. I heard they were one of the best Heep-cover bands on this side of the planet and if you know me, I wanted to get confirmation on this.<br \/>\nWell, it is true, the voice of Torsten is coming close to David Byron\u2019s and Joachim Weiler, or should I say Joe, plays that keyboards very Ken-like.<br \/>\nAlthough we couldn\u2019t see the whole band in it\u2019s glory, from where we were standing, we had a good sense of how the guys lived their music. They didn\u2019t just play, they had become one with the music and that\u2019s what makes great musicians. I know it\u2019s not easy to give the best of what you got on stage for more then one hour, but these guys managed to play for almost three hours in a row, amazing.<br \/>\nJoachim Petrov, who came in as the newest bass player, performed well also, he\u2019s not afraid to mingle amongst the audience, while playing his 5-string bass guitar.<br \/>\nReiner Nold did use his wah wah as much as it should. He\u2019s a great guitar player.<br \/>\nKlaus Leppert kept the beat going. The drive behind this band is astonishing and it takes you wherever you want to go, as long as it is on the Heepway.<\/p>\n<p>On top of it all, the Dutch\/Belgian delegation, got to do the backing vocals on Lady in Black, which is always fun to do and I loved to be on stage with these guys and amongst my other friends. This time up front, instead of somewhere hidden ;-))))<br \/>\nThank you Karola, for the invitation and for this great evening Frieda and I had in Aachen.<\/p>\n<p>Staf Belgium<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>V\u00f6lkersbach feierte mit \u201eCircle of Hands\u201c und \u201eQueen Revival Band\u201c Dorfjubil\u00e4um<\/h3>\n<p>Bildtext: EINE ROCKPARTY der Extraklasse boten \u201eCircle of Hands\u201c und die \u201eQueen Revival Band\u201c. Rund 800 V\u00f6lkersbacher waren ins Festzelt gekommen.<\/p>\n<p>Malsch-V\u00f6lkersbach . \u201eDie sind ja besser als das Original, zumindest heute\u201c, sagt ein begeisterter Fan, als die Band \u201eCircle of Hands\u201c gerade ein paar Minuten auf der B\u00fchne steht. Das Original hei\u00dft Uriah Heep, die Coverband hat sich der Klassiker dieser Rocklegende angenommen. Statt Stra\u00dfenfest dieses Jahr also 750 Jahre Jubil\u00e4umsfest in V\u00f6lkersbach. Neben \u201eCircle of Hands\u201c trat am Freitagabend zum \u201eQueen Revival Band\u201c auf, eine Band aus dem K\u00f6ln\/D\u00fcsseldorfer Raum. \u201eWir wollten die Leute von 20 bis 60 ansprechen\u201c, sagt Manfred Ochs, der als Vorsitzender des Sportvereins Erfahrung im Buchen zugkr\u00e4ftiger Bands hat. \u201eCircle of Hands\u201c machen gleich klar, warum es hier geht: \u201eReturn To Fantasy\u201c ist Programm. Eintauchen in die erste erfolgreiche Uriah Heep Phase in den fr\u00fchen Siebzigern, die gepr\u00e4gt ist von harten Gitarren und schweren m\u00e4chtigen Orgelsounds, vor allem aber dem einschmeichelnden und bisweilen leicht operettenhaften Gesang des damaligen S\u00e4ngers David Byron. Den hat S\u00e4nger Torsten Ilg perfekt drauf. Mit den sp\u00e4teren S\u00e4ngern der Originalband gibt sich die Coverband erst gar nicht ab, hier geht es um die wahren Klassiker. Die f\u00fcnf Herren auf der B\u00fchne (die auch nicht mehr ganz jung sind) haben den Geist der Altvorderen perfekt aufgesogen und lassen mit viel Liebe zum Detail ins sich langsam f\u00fcllende Festzelt dr\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Thomas Zimmer BNN 20.07.2004<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hi Karola!<\/strong><br \/>\nThe CDs are arrived here at my place some days ago! Brilliant stuff!!! Great vocal performence&#8230;..why wasn&#8217;t this band on the first Heepsteria??? This is awesome!!! Congratulations on a fine result, and tell that to the boys!<br \/>\nPer Rannug:<\/p>\n<p><strong>Hallo Circle Of Hands,<\/strong><br \/>\nIch habe eure CD bekommen von Uwe Reuters und hab sie mir angeh\u00f6rt und war sehr \u00fcberascht von die hervoragende qualit\u00e4t von alle song covers! Die stimme von Torsten h\u00f6rt sich fast an wie David Byron und manchmal auch wie Ken Hensley,unglaublich! Ich habe mehre coverbands geh\u00f6rt und gesehen(AC\/DC,Van Halen) die ich schon sehr gut fand aber when ihr live auch so wie auf dem CD klingen dan bin ich sehr erstaunt,klasse und mach so weiter!!<br \/>\nViel erfolg und grusse,<br \/>\nJohn de Jonge,<br \/>\nHolland<\/p>\n<p><strong>Hallo Zusammen,<\/strong><br \/>\nich habe von Uwe Reuters das Uriah Heep 2002 Jahr- buch mit Eurer CD erhalten. Ich habe Sie mir schon mehrmals angeh\u00f6rt, und bin so richtig s\u00fcchtig danach. Es ging dann soweit, dass ich meine alten Heep LP&#8217;s rausgezogen und Sie dann angeh\u00f6rt habe. Derweil vergas ich meine Samstagnach mittagarbeit. Ich m\u00f6chte Euch damit mitteilen, dass Euer Uriah Heep Cover sehr gelungen ist. Es macht Lust auf MEHR. Ich hoffe es wird in naher Zukunft weitere Ver\u00f6ffent- lichungen von Euch geben. ( Vielleicht auch Live- mitschnitte )Bis bald<br \/>\nGruss<br \/>\nStefan Meyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rock der 70er in Vollendung \u00a9 Schwetzinger Zeitung, Montag, 09.12.2013 Da hat &#8222;Montreux&#8220;-Macher Peter &#8222;Pitsches&#8220; Solert das richtige H\u00e4ndchen bewiesen, als er f\u00fcr das &#8222;Monsters-of-Seventies&#8220;-Konzert im DJK-Clubhaus gleich zwei Bands verpflichtete. Den Tipp, auch noch &#8222;Circle of Hands&#8220; dazuzunehmen, hatte Solert von Matthias Sch\u00e4uble, dem Frontmann von &#8222;Butterfly Overkill&#8220;, bekommen. 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